Die beste Lösung, um den Computer spürbar zu beschleunigen. Vor allem der flotte M.2-PCIe-Standard ist perfekt für eine Systemplatte.
In dieser von unserer unabhängigen Redaktion erstellen Liste finden Sie die derzeit besten internen SSD Festplatten. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 1,7 bewertet. Aktuelles Spitzenprodukt ist Samsung SSD 970 EVO Plus.

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Interne SSD Festplatten Bestenliste

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565 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Festplatte im Test: SSD 970 EVO Plus von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Samsung SSD 970 EVO Plus

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Neuer Spei­cher für mehr Tempo, aber mit dickem Auf­preis
  • Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 2
    Festplatte im Test: SSD 970 Pro von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Samsung SSD 970 Pro

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Teuer, aber tech­nisch über­ra­gend
  • 3
    Festplatte im Test: P310 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Crucial P310

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Gute Erwei­te­rung für Kon­so­len, Hand­helds und Note­books, wenn die Kom­pa­ti­b­li­tät passt
  • 4
    Festplatte im Test: T500 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Crucial T500

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 500GB, 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    PCIe 4.0 durch­ge­spielt: Top-​Tempo-​SSD für den bewähr­ten Stan­dard
  • 5
    Festplatte im Test: MX500 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Crucial MX500

    • Schnitt­stel­len: SATA III (6Gb/s)
    • Bau­form: 2,5"
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Güns­tig, aber Abstri­che bei der Per­for­mance
  • 6
    Festplatte im Test: WD_BLACK SN770 von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Western Digital WD_BLACK SN770

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Erschwing­li­che Gaming-​SSD
  • 7
    Festplatte im Test: T705 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Crucial T705

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB, 4TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 5.0
    Erst­klas­sige, aber hitz­köp­fige PCIe-​5.0-​SSD für Anspruchs­volle
  • 8
    Festplatte im Test: SSD 860 EVO von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Samsung SSD 860 EVO

    • Schnitt­stel­len: SATA III (6Gb/s)
    • Bau­form: 2,5"
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Gelun­gene Pro­dukt­pflege des Dau­er­bren­ners
  • 9
    Festplatte im Test: SSD 990 EVO Plus von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Samsung SSD 990 EVO Plus

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Kapa­zi­täts­starke All­round-​SSD
  • 10
    Festplatte im Test: NV3 von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Kingston NV3

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 500 GB, 1 TB, 2 TB, 4 TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
  • 11
    Festplatte im Test: WD_BLACK SN770M von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Western Digital WD_BLACK SN770M

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 500GB, 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Flotte Nach­rüst-​SSD für Note­books und Hand­held-​PCs
  • 12
    Festplatte im Test: NM790 von Lexar Media, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Lexar Media NM790

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 512GB, 1TB, 2TB, 4TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    PCIe 4.0 SSD mit soli­der Leis­tung zum Fair­preis – Heat­sink sollte nach­ge­kauft wer­den
  • 13
    Festplatte im Test: T700 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Crucial T700

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB, 3TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 5.0
    Super­schnelle PCIe-​5.0-​SSD – auch mit Heat­sink erhält­lich
  • 14
    Festplatte im Test: P3 Plus von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Crucial P3 Plus

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Für kurze Zeit sehr flott
  • 15
    Festplatte im Test: M.2 SSD SATA III Top von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Intenso M.2 SSD SATA III Top

    • Schnitt­stel­len: M.2 (SATA)
    • Garan­tie­zeit: 2 Jahre
    Extrem güns­tig, tech­nisch solide
  • 16
    Festplatte im Test: WD_BLACK SN7100 von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Western Digital WD_BLACK SN7100

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 500GB, 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Ver­läss­li­cher Spei­cher­hel­fer: Kon­stante Daten­ra­ten für anspruchs­volle Nut­zer
  • 17
    Festplatte im Test: WD_Black SN850P von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    SanDisk WD_Black SN850P

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB, 4TB, 8TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Flotte PCIe-​4.0-​SSD mit offi­zi­el­lem Play­Sta­tion-​Bran­ding
  • 18
    Festplatte im Test: WD Blue SN5000 von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Western Digital WD Blue SN5000

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 512 GB, 1 TB, 2 TB, 4 TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Kapa­zi­täts­starke QLC-​SSD
  • 19
    Festplatte im Test: BX500 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Crucial BX500

    • Schnitt­stel­len: SATA III (6Gb/s)
    • Bau­form: 2,5"
    • Garan­tie­zeit: 3 Jahre
    Nicht die Schnellste, aber güns­tig
  • 20
    Festplatte im Test: SSD 990 EVO von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Samsung SSD 990 EVO

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Ins­ge­samt solide, aber nur mäßig schnelle SSD mit PCIe-​5.0-​Stan­dard
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Ratgeber: Interne SSDs

Klein, schnell und robust

Stärken

Schwächen

Corsair Mp600 Pro XT mit Kühlkörper Ein Kühlkörper kann für die Lebensdauer einer SSD zuträglich sein und temperaturbedingte Drosselung verhindern. (Bildquelle: corsair.com)

Die alte Magnetfestplatte hat so gut wie ausgedient. Fast in jedem Computer werkelt inzwischen eine SSD als Systemlaufwerk. Auch wenn SSDs eine neue Tempo-Generation eingeläutet haben, kristallieren sich unter ihnen große Unterschiede heraus. Wie Testmagazine diese messen und wo die Unterschiede liegen, lesen Sie hier.

Welche Typen von internen SSDs sind aktuell verbreitet?

  • M.2-SSDs (PCIe 3.0): Aktuell der am meisten verbaute Typ, der sich in Sachen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten zwischen SATA und PCIe 4.0 ansiedelt. Funktioniert mit den meisten Mainboards und vielen Notebooks. Viele PCIe-3.0-Modelle reizen die Schnittstelle bereits voll aus, weshalb hier die Unterschiede bei aktuellen SSD-Modellen nur gering ausfallen.
  • M.2-SSDs (PCIe 4.0): Der neue Standard, der dank PCIe 4.0 eine deutlich größere Bandbreite zur Verfügung hat. Benötigt auch ein Mainboard und einen Prozessor mit Support für PCIe 4.0. Der Geschwindigkeitsvorteil ist bislang nur in wenigen Anwendungszenarien spürbar. Ausnahme: Für die Speicheraufrüstung von Sonys PlayStation 5 ist eine PCIe-4.0-SSD Pflicht.
  • SATA-SSDs (SATA 3): SSDs der ersten Generationen setzten auf den für Festplatten konzipierten, leicht angestaubten SATA-Standard. Die Schnittstelle bietet nur eine geringe Bandbreite, wodurch so gut wie alle aktuellen SATA-SSDs am Maximum der Schnittstelle arbeiten, das wiederum deutlich langsamer als jede M.2-SSD ist.

Wie schlägt sich eMMC-Flashspeicher im Vergleich zu einer SSD?

Viele besonders günstige Notebooks und Tablets im Preisbereich unter 400 Euro setzen auf eMMC-Speicher anstelle von M.2- oder SATA-SSDs. Dieser Speichertyp ist ebenso unempfindlich für Stöße wie SSD-Speicher, aber deutlich langsamer. eMMC kommt zum Beispiel auch bei vielen Mobilgeräten oder USB-Sticks zum Einsatz.


Wie bewerten Fachmagazine interne SSD-Festplatten in ihren Testberichten?

Eine Größenübersicht über interne SSD-Festplatten. Interne SSD-Festplatten vom M.2-Typ sind deutlich kleiner als 2,5-Zoll-Modelle. (Bildquelle: crucial.com)

Das entscheidende Kriterium eines jeden internen Speichermediums ist dessen tatsächliche Geschwindigkeit beim Schreiben sowie Lesen von kleinen Dateien und großen Datenmengen. SSD-Festplatten zeigen sich hier – je nach Schnittstelle – besonders schnell: SSDs, die über SATA III mit dem Mainboard verbunden sind, sind in Benchmarks wesentlich langsamer als aktuelle PCIe- oder M.2-Festplatten. Das zeigen die Bestenlisten der Testmagazine. Technikaffine Magazine wie die PC Games Hardware verdeutlichen allerdings im selben Atemzug, dass der Geschwindigkeitssprung von PCIe zu M.2 kaum spürbar ist.
Es ist zu beachten, dass Hersteller immer eine garantierte Lebensdauer der SSD angeben. Ein großer Langzeittest wurde von heise online durchgeführt. Dieser hat die Befürchtungen einiger Tester entschärft: Die getesteten SSDs hielten weitaus länger durch als vom Hersteller angegeben. Top-Modellen wie der Samsung SSD 850 Pro wurde eine theoretische Maximallaufzeit von gut 623 Jahren attestiert.

Worin unterscheiden sich interne SSD-Festplatten von HDD-Festplatten?

Herkömmliche HDD-Festplatten speichern die Daten auf einem rotierenden Magnetdatenträger. Dadurch ist die Leistung der internen Festplatte auch von der mechanischen Drehzahl abhängig. Dieser Umstand entfällt bei SSDs vollständig, da sie die Daten rein elektronisch auf Speicherbausteinen speichern. Das verhindert auch hörbare Betriebsgeräusche, die bei HDD-Festplatten durch die mechanischen Drehungen des Datenträgers naturgemäß auftreten. Zudem ist das elektronische Speicher- und Ausleseverfahren sehr viel performanter als das magnetische. Ein weiterer Vorteil von SSDs ist, dass Daten durch das Wegfallen eines magnetischen Lesekopfes im Falle eines Sturzes oder einer starken Erschütterung nicht beschädigt werden können. Das ist vor allem beim mobilen Gebrauch, beispielsweise in einem Notebook, von Vorteil.

Was ist der Vorteil von einem SSD-HDD-Mischbetrieb im Computer?

Üblicherweise werden PC-Systeme sowohl mit einer schnellen SSD als auch mit einer großen HDD bestückt. Das hat den Vorteil, dass Betriebssystem und rechenintensive Programme auf die schnelle SSD ausgelagert werden können, sodass man von den kürzeren Lade- und Bearbeitungszeiten profitiert, während die HDD-Festplatte als Datengrab für große Datenmengen benutzt werden kann. An dieser Stelle ist der Geschwindigkeitsschub einer SSD nämlich nicht unbedingt notwendig.

von Julian Elison

Fachredakteur im Ressort Computer & Telekommunikation – bei Testberichte.de seit 2016.

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Welche Typen von internen SSDs sind aktuell verbreitet?
  2. Wie schlägt sich eMMC-Flashspeicher im Vergleich zu einer SSD?
  3. Wie bewerten Fachmagazine interne SSD-Festplatten in ihren Testberichten?
  4. Worin unterscheiden sich interne SSD-Festplatten von HDD-Festplatten?
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