„Sigma liefert immer mehr Art-Objektive mit Sony-Anschluss aus. Das 880 Euro teure Weitwinkel liefert in der Bildmitte schon bei Blende 1,4 sehr gute Werte und ab Blende 2,8 Top-Kontrast. Zu den Rändern ist der Randabfall deutlich, aber für 20 mm ok und bei Blende 2,8 deutlich moderater als bei Blende 1,4 – empfohlen. Nur der AF arbeitet zu langsam.“
„... Auflösung: für die sehr hohe Lichtstärke und kurze Brennweite beeindruckende Leistung. Im Vollformat bereits bei Offenblende gut, abgeblendet bis hervorragend. Bei APS niedriger, aber ausgeglichener; bis sehr gut. ... Verzeichnung: gut. Im VF sichtbar, bei APS sehr leicht/fast neutral. ...“
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Erschienen: 02.03.2016 |
Ausgabe: 4/2016
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„gut“ (88,3%)
Preis/Leistung: 67%
Getestet wurde: 20mm F1,4 DG HSM Art (für Canon)
Stärken: außerordentliche Bildqualität; mit f/1,4 besonders lichtstark.
Schwächen: kein Leichtgewicht; Abdichtung am Bajonett. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Erschienen: 16.02.2016 |
Ausgabe: Nr. 187 (Februar/März 2016)
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„exzellent“ (5 von 5 Sternen)
„... liefert ... eine zum Zeitpunkt nicht übertroffene Bildqualität und sehr hohe Fertigungsqualität ... Als erstes Objektiv, das diese Brennweite mit dieser Offenblende kombiniert, eröffnet sich ein großer Einsatzbereich von professioneller Architekturfotografie bis hin zu Lifestyle-Portraits oder Konzertfotografie. Bemängeln könnte man lediglich die fehlende Möglichkeit, Schraubfilter zu montieren ...“
Erschienen: 05.02.2016 |
Ausgabe: 3/2016
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„super“ (92,4%); 5 von 5 Sternen
Getestet wurde: 20mm F1,4 DG HSM Art (für Canon)
„Pro: Extrem lichtstarkes Ultraweitwinkelobjektiv; Hochvergütete Glaselemente, die Bildfehler wie Blendenflecke effektiv vermeiden; Sehr wertige Verarbeitung.
Kontra: Starke Randabschattung bei Offenblende; Kein Filtergewinde vorhanden; Mit einem Preis von etwa 1.000 Euro meist den Profis vorbehalten.“
Erschienen: 02.01.2016 |
Ausgabe: 1/2016
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„sehr gut“ (84,4 von 100 Punkten) 4 von 5 Sternen
„Highlight“
Getestet wurde: 20mm F1,4 DG HSM Art (für Canon)
„Bei 1,4 könnte die Auflösung in den Ecken höher und die Vignettierung geringer sein, ansonsten sehr gute Werte. Von der minimalen, unkritischen Überstrahlung bei offener Blende abgesehen, hervorragende Bildqualität. Messingbajonett, Innenfokussierung, breiter, griffiger MF-Ring mit optimaler Gängigkeit und gutem Drehwinkel. ...“
Erschienen: 07.12.2015 |
Ausgabe: 6/2015
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„hervorragend plus“
Getestet wurde: 20mm F1,4 DG HSM Art (für Canon)
„... Das Auflösungsvermögen des Objektivs ist hervorragend und kommt auch mit dem 50-MPix-Sensor der Canon EOS 5DS zurecht. In der Bildmitte ist die Abbildungsleistung von Blende 1,4 bis 8 hervorragend. ... Auch die beiden kleinsten Blenden sind praxistauglich. ... Alles in allem wieder eine Top-Leistung von Sigma und ein Objektiv, das den anderen Objektiven der Art-Serie nicht nachsteht.“
Erschienen: 20.11.2015 |
Ausgabe: 12/2015
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„überragend“ (4,5 von 5 Punkten)
Preis/Leistung: 9 von 10 Punkten
Getestet wurde: 20mm F1,4 DG HSM Art (für Canon)
„Beim Art 20mm f 1.4 DG HSM hat Sigma ... ein einzigartiges Ultraweitwinkelobjektiv geschaffen, das alles richtig macht. Bestechend ist vor allem die enorme Schärfeleistung schon bei Offenblende. Die Abbildungsqualität ist insgesamt überragend, Architektur- und Landschaftsfotografen sollten sich dieses sehr gut verarbeitete Ausnahmeobjektiv schon mal auf den Wunschzettel schreiben.“
Erschienen: 18.11.2015 |
Ausgabe: 12/2015
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„exzellent“
Getestet wurde: 20mm F1,4 DG HSM Art (für Canon)
„Plus: Die äußerst hohe Lichtstärke fördert den Schärfentiefeeffekt und garniert gut komponierte Weitwinkelaufnahmen samt abgesetztem Vorder- und Hintergrund mit einem sehr weichen Bokeh.
Minus: Die gewaltige Frontlinse fordert Umsicht bei der Benutzung. Wann immer möglich, sollte daher der Stülpdeckel aufgesetzt werden. Eine weiter nach außen und vorn gezogene Streulichtblende hätte mehr Schutz geboten.“
Platz 3 von 3 Getestet wurde: 20mm F1,4 DG HSM Art (für Canon)
„Zu den lichtstärksten Kandidaten gehört das 840 Euro teure 1,4/20er. Offen sind an beiden Canon-Kameras die Werte für die Bildmitte etwas niedriger als am 1,8/14er. Allerdings stört besonders an der 5DS R der deutlich stärkere Randabfall. ...“
Platz 2 von 4 Getestet wurde: 20mm F1,4 DG HSM Art (für Canon)
„... An beiden KB-Sensoren stören Verzeichnung und offen Vignettierung. Abblenden hebt an Canon alle Werte auf ein gutes, aber kein Topniveau. Gerade am KB-Sensor bleibt der Randabfall hoch. Erst Blende 5,6 liefert Zeichnung bis in die Ecken bei leichten Verlusten in der Bildmitte. ...“
Platz 3 von 3 Getestet wurde: 20mm F1,4 DG HSM Art (für Nikon)
„... Am Nikon KB-Sensor bringt Blende 2,8 nur wenig, am APS-C-Sensor steigen dagegen mittig Auflösung und Kontrast deutlich. An den beiden Nikon-Kameras holt das Sigma seine besten Ergebnisse erst bei Blende 5,6. Dann passt alles, auch wenn der Kontrast noch etwas höher sein könnte. ...“
Platz 3 von 4 Getestet wurde: 20mm F1,4 DG HSM Art (für Nikon)
„... Abgeblendet ist es ein Top-Objektiv, offen nur am Nikon-KB-Sensor. Wegen der schwachen Leistung bei Blende 1,4 – auch in der Bildmitte – entfällt die Empfehlung am APS-C-Sensor von Nikon.“
„Sigma hat mit diesem Optik das weltweit erste Ultraweitwinkelobjektiv mit einer Offenblende von f/1,4 vorgestellt. Die optischen Qualitäten können sich in jeder Hinsicht sehen lassen, und auch die Haptik ist hervorragend gelungen.“
„800 Euro für ein lichtstarkes 1,4er mit 20 mm sind ein fairer Preis. Schon bei offener Blende kann die Bildmitte absolut überzeugen, und auch die Ränder zeigen bei Blende 1,4 ein ordentliches Ergebnis. Bei Blende 5,6 passt dann alles bis in die Ecken, die Vignettierung ist nun verschwunden, nur die Verzeichnung bleibt – empfohlen.“
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Kundenmeinungen
4,5 Sterne
Durchschnitt aus
438 Meinungen in 1 Quelle
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333 (76%)
4 Sterne
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22 (5%)
2 Sterne
13 (3%)
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26 (6%)
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Unser Fazit
13.03.2017
Sigma 1,4/ 20mm DG HSM | Art
Perfekt für Landschaft, Architektur und Astrofotografie
Stärken
exzellente Bildschärfe
hohe Lichtstärke
sehr gute Verarbeitung und Bedienung
super Autofokus bei Tageslicht
Schwächen
deutliche Chromatische Aberrationen
Autofokus bedarf eventuell Kalibrierung
schwer und klobig
kein Filtergewinde, fest verbaute Sonnenblende
Bildqualität
Schärfe
Du kannst von dieser Optik äußerst scharfe Bilder erwarten. Neben den Fachzeitschriften zeigen sich vor allem die Käufer begeistert von der gleichmäßig verteilten Schärfeleistung im Bild. Zwar kannst Du das Niveau abgeblendet noch etwas steigern, aber auch bei Offenblende sind kaum Schärfeeinbußen auszumachen.
Lichtstärke
Mit einer Blende von f/1,4 spielt das Sigma-Objektiv in der ganz oberen Liga mit. Diese sehr hohe Lichtstärke erlaubt Dir viele Möglichkeiten der Bildgestaltung und eignet sich für Aufnahmen bei wenig Licht. Daneben überzeugt auch die Hintergrundunschärfe (Bokeh), welche den Nutzern nach sehr weich und harmonisch ist.
Bildfehler
Besonders bei Offenblende musst Du mit starken Vignettierungen rechnen. Zudem sind auch leichte Verzeichnungen zu erkennen. Abhilfe verschaffst Du Dir durch Abblenden. Was jedoch bleibt, sind leichte Farrbsäume bei harten Kontrastkanten. In Bildbearbeitungsprogrammen lassen sich diese aber unproblematisch entfernen.
Ausstattung
Autofokus
Der Autofokus arbeitet dank Ultraschall-Technik sehr leise und blitzschnell - vorausgesetzt, es herrscht ausreichend helles Licht. Vereinzelt berichten Nutzer, dass sie in schlechteren Lichtsituationen erhebliche Probleme mit dem Autofokus hatten. Außerdem mussten einige per Fokuskalibrierung nachhelfen, damit der Fokuspunkt sitzt.
Bildstabilisator
Ein Bildstabilisator ist nicht vorhanden. Aber auch ohne diesen sorgen die weitwinklige Brennweite die sehr hohe Lichtstärke dafür, dass auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch gute Aufnahmen gelingen.
Makro-Fähigkeit
Der Abbildungsmaßstab von 1:7 und die Naheinstellgrenze von 28 Zentimetern sind keine besonders guten Voraussetzungen für detailreiche Nahaufnahmen. Lediglich Motive ab etwa der Größe eines Gesichts kannst Du damit formatfüllend ablichten.
Haptik
Mechanik
Die Bedienung geht den Nutzern sehr leicht von der Hand. Der Fokusring ist sehr breit und griffig gestaltet, sodass Du damit stets präzise und angenehm arbeiten kannst. Die Sonnenblende ist fest verbaut und lässt sich somit nicht entfernen. Außerdem ist kein Gewinde für Filter vorhanden.
Verarbeitung
Für den hohen Preis erhältst Du eine sehr hochwertige Verarbeitung aus Metall. Auch in Sachen Haptik gibt es nichts zu meckern, Nutzer zeigen sich begeistert.
Gewicht
Die rund 950 Gramm machen sich in Deiner Tasche ordentlich bemerkbar. Auch sind die Maße nicht besonders reisefreundlich - nicht zuletzt aufgrund der fest verbauten Sonnenblende. Geht es rein nach Gewicht und Abmessungen, ist diese Optik kein guter Reisebegleiter.
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