Schuberth-Helme mögen manchem aus der Formel 1 bekannt sein, sie gehören aber vor allem im Motorradsegment zu den High-End-Produkten nach Maßgabe des weltweit geachteten Labels „German Engineering“. Das Magedburger Unternehmen kann auf eine über 70 Jahre lange Erfahrung im Helmbau für die Bereiche Arbeitsschutz, Militär und Polizei zurückblicken. Der Technologievorsprung basiert auf der Zusammenarbeit mit Formel-1-Teams und kommt bei einer internationalen Kundschaft sehr gut an.
Nahezu ausnahmslos Tophelme mit achtenswertem Renommee
Im Sortiment finden sich ausschließlich mit Bestnoten gekürte Kopfschützer für Motorradfahrer und relativ eng gefasste Spezialgebiete wie Sporttouring, Cruiser-/Rollerfahrer und für den Rennsport. Bewertungen unterhalb von "gut" sucht man vergebens. Interessant ist vor allem der Umstand, dass die Entwickler stets besonders stabile Konstrukte bei sehr geringem Gewicht hervorbringen. Dies gelingt mit dem Schuberth-
Leise, leicht und mit Top-Aerodynamik
Die Konzentration auf aerodynamisch ausgereifte Helme bedeutet bei Schuberth aber nicht die Vernachlässigung der Disziplin Aeroakustik - mithin eine geringe Geräuschentwicklung durch Fahrtwind und Verwirbelungen. Auf diese Schuberth-Tugenden greift auch der S1 Pro zurück: Der Integralhelm für sportliche Fahrer liegt gut im Wind, sein Träger ist "auffallend leise und gut belüftet untergebracht", urteilt die Motorrad (14/2010). Auch der S2 steht für eine extrem stabile Lage im Fahrtwind und die steten, aber leisen Optimierungen der Top-Helmschmiede. Der Sporttourer wartet mit einer extrem geringen Geräuschkulisse auf: 85 dB(A) auf dem Nakedbike sind eine achtenswerte Zahl, wodurch er sich als einer der leisesten Integralhelme am Markt positioniert. Für den Top-Speed-Bereich wiederum hat man den R1 entwickelt. Zu Naked- und Tourenmotorrädern oder großen Rollern passt am besten der J1, der das offene Fahrgefühl eines Jethelms mit den Schuberth-typischen Sicherheitsstandards verbindet.
Formel-1-Technologien für Sporttourer
Einen besonderen Fokus legt das Unternehmen auf Helmtechnologien, die aus dem Formel-1-Rennsport in die Helme mit einfließen. Die Nähe zu High-End-Produkten bürgt für die Entwicklung von Motorradhelmen, die technisch auf dem aktuellsten Stand sind. Dies trug entscheidend zur Evolution des C3 bei - eines besonders leichten und leisen Klapphelms, den Schuberth in verschiedenen Ausführungen auf den Markt bringen konnte. Der C3 Pro setzt die Reihe fort und richtet sich speziell an eine sportliche Nutzerschaft aus dem Tourensegment, da er für eine tourensportliche Sitzhaltung optimiert ist. Das Pendant für eine weibliche Kundschaft liefert der C3 Lady, der spziell für eine weibliche Physiognomie einwickelt wurde.Spezialausführungen für Frauen
