Das Wichtigste auf einen Blick:
- Zanker gehört zur schwedischen Electrolux-Gruppe
- Geschirrspüler nur mit mäßiger Energieklasse E oder F
- Sehr laut im Betrieb
- Nur noch Einbau-Geräte im Portfolio
Zanker – früher eigenständiges Unternehmen, heute wie AEG eine Marke von Electrolux. (Bild: zanker.de)
Der Markenname Zanker ist heute nicht mehr vielen Menschen ein Begriff, doch in der Vergangenheit war das anders. Dazu muss man allerdings eine gute Strecke in der Zeit zurückgehen: In den 1970er-Jahren zählte Zanker sogar noch zu den ganz großen Namen im Haushaltsbereich. Die Geräte galten als extrem haltbar.
Mittlerweile Teil des Electrolux-Imperiums
Das Portfolio der Marke ist heute stark geschrumpft und wirkt nur noch in Teilen modern. Kein Wunder: Zanker wurde schon 1982 von dem Unternehmen AEG übernommen, seit 1993 existiert Zanker als solches gar nicht mehr. Seither wurde Zanker als Marke des schwedischen Electrolux-Konzerns weitergeführt, zu dem auch AEG gehört. Das erklärt auch, warum man beim Betrachten der Websites von AEG und Zanker beim Aufbau viele Gemeinsamkeiten erkennt.Leider wenig energieeffizient und lauter als allgemein üblich
Die meisten aktuellen Spülmaschinen schaffen es nur in die eher schwache Energieeffizienzklasse F. Der im Frühjahr 2023 effizienteste Geschirrspüler ist in Klasse E beheimatet. Die Skala reicht vom extrem effizienten A bis zum energiehungrigen G.Problematisch ist auch der höhere Geräuschpegel. Die Geräte bewegen sich noch immer zwischen 46 und sogar 52 dB(A) und sind damit lauter als die meisten Konkurrenzmodelle. Das macht sich in einer Wohnung mit dünnen Wänden schlecht, in einer offenen Wohnküche ist das schlichtweg undenkbar.