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Geht Supersport wirklich mit rund 40 PS? Und wie dynamisch ist dann der Kurvenkampf? Kawasaki Ninja 300, KTM RC 390 und Yamaha YFZ-R3 geben Antworten.
ohne Endnote
Preis/Leistung: 5 von 5 Punkten
„... Fünfstellige Drehzahlen schüttelt er so lässig aus dem Ärmel, dass es weder nervt noch kribbelt. Und ganz nebenbei gerät das nutzbare Drehzahlband auch noch extrem breit. Dazu die raffinierte Abstufung des Sechsganggetriebes - die Kawa ist flotter, als die von uns ermittelten 38 PS erwarten lassen. In der Höchstgeschwindigkeit kann sie sogar mit der KTM gleichziehen. ...“
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Preis/Leistung: 5 von 5 Punkten
„... In Sachen Vortrieb ist die KTM Chef im Ring, zumindest was die Beschleunigung angeht. Der hubraumstarke Einzylinder läuft zwar im Drehzahlkeller etwas sechseckig, drückt dann aber achtbar durch die Mitte, um obenherum vom Begrenzer eingefangen zu werden. Dazu ist die RC recht kurz übersetzt, weshalb sie selbst im Sechsten in die elektronische Abriegelung läuft. ...“
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Preis/Leistung: 5 von 5 Punkten
„... Die brandneue Yamaha deutet ihre Geheimwaffe dezent per kleinem Aufkleber auf der Verkleidungsfront an: ‚320‘ steht da, genau gerechnet sind es sogar 321 Kubik in den beiden Zylindern, die für einen etwas fülligeren Antritt als beim Kawa-Kollegen sorgen und der R3 sogar zum höchsten Autobahnspeed verhelfen. Auch dieser Motor liebt Drehzahl, ist aber dennoch das sparsamste Aggregat im Test. ...“
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