„grandios“ (5,85 von 6 Punkten) – Grandios
„... Ihm gelingt es, alle Charakterzüge des umtriebigen Katers in seinen Betonungen zu vereinen und gleichzeitig situationsabhängig zu akzentuieren. Gerade in der Rollenvielfalt, die Pirinçi bietet – vom Egozentriker über den Proletarier bis zur Samtpfote –, kann Rettinghaus aus den Vollen Schöpfen. Und er tut es unter der Regie von Oliver Rohrbeck par excellence.“
„sehr gut“ (5,45 von 6 Punkten) – Top-Tipp
„... Was für eine Sprecher-Premiere von Christian Reimer: Mit seiner Reibeisenstimme interpretiert er die schrulligen und völlig verrückten Charaktere auf einmalige Weise. Eine Meisterleistung, die süchtig macht. Bereits nach kurzer Zeit kann und man sich keinen anderen Sprecher vorstellen.“
„sehr gut“ (4,9 von 6 Punkten)
„... Wer Morcks ersten Fall ‚Erbarmen‘ nicht kennt, braucht allerdings etwas Zeit, um sich mit den Ermittler-Charakteren Carl und Assad bekannt zu machen. Eine perfekt und einfallsreich durchkomponierte Story, beste Unterhaltung mit hohem Nervenkitzel. Wolfram Koch liest eher mit Understatement als mit Nachdruck. Genau richtig. Dieser Thriller muss nicht aufgeputscht werden.“
„sehr gut“ (4,9 von 6 Punkten)
„... Michou Friesz passt mit ihrer warmen, sanften, literarischen Stimme perfekt zur Geschichte. In zügigem Tempo, lebendig und melodisch nimmt sie den Hörer mit auf diese spannende Reise und kostet die Charaktere und deren dunkle Seiten voll aus. Michou Friesz schafft es, dass man die reale Welt vergisst und sich voll und ganz in ‚Flieh in die dunkle Nacht‘ hineinbegibt. Großartig.“
„sehr gut“ (4,65 von 6 Punkten)
„... unaufgeregt bereitet Michael Seeboth das Geschehen sprachlich auf. Klar und nuanciert dirigiert er als Erzähler ein vielfältiges Figurenensemble, dem er mit großer Bandbreite, aber ohne zu überziehen, seine Stimme(n) leiht. Wenn es sein muss und Seeboth den selbstzufriedenen Paten gibt, klingt das für Momente dann sogar doch wieder ein bisschen nach Robert de Niro.“
„sehr gut“ (4,6 von 6 Punkten)
„...Doris Wolters liest die dennoch spannende Geschichte vor malerischer Kulisse flott und zupackend. Ihr gelingt es ganz wunderbar, die Spannungen zwischen dem ungleichen Liebespaar überzeugend heraus zu arbeiten und den leicht ironischen Humor des Romans treffsicher in stimmliche Nuancen umzusetzen. Genau das richtige Hörbuch für unterhaltsame Ferienstunden. ...“
„sehr gut“ (4,6 von 6 Punkten)
„... Beim Hören aber kann es passieren, dass man ob der vielen Figuren und dem vielschichtigen Handlungsgeflecht den Überblick verliert. Wenn man sich nicht permanent konzentriert. Das liegt aber nicht an Simon Jäger.“
„sehr gut“ (4,6 von 6 Punkten)
„... Matthias Brandt zeigt sich mal wieder von seiner unheimlichen Seite, hier ist er selber Wiederholungstäter, hat schon an Drvenkars gruseligem Bestseller ‚Sorry‘ mitgewirkt. Genüsslich setzt Brandt seine verstörenden, weil genau eine Millisekunde zu langen Pausen, man kann es kaum aushalten vor Spannung. Wie gut!“
„sehr gut“ (4,55 von 6 Punkten)
„... Durch Dietmar Bärs gewohnt souveräne, den Ton des Textes stets treffende Vortragsleistung dennoch bis zuletzt ein unterhaltsames, gut gekürztes und hörenswertes Hörbuch.“
„sehr gut“ (4,55 von 6 Punkten)
„... Jackson hätte darauf verzichten können, Spannung hier und da auf der Dummheit ihrer Protagonisten zu begründen. Franziska Pigulla liest mal wieder super. Ihr unverwechselbares dunkles Timbre gibt der Story Bodenhaftung, wenn sie ab und an ins Pathos abzugleiten droht.“
„sehr gut“ (4,55 von 6 Punkten)
„... Sie vermeidet Übertreibungen, sie bleibt unterkühlt wie Kay und dennoch nicht emotionslos. Diese ruhige Vortragsweise verlockt zum Hin- und zum Zuhören. Bloß nichts versäumen! Das zeichnet Petris Lesekunst aus, die auch ihrer warmen und starken Stimme geschuldet ist – und in diesem Fall auch die Dramaturgie des jüngsten Cornwell-Romans. Ein gelungenes Zusammenspiel von Text und Spreche.“
„gut“ (4,35 von 6 Punkten)
„... Der Schauspieler Achim Buch gibt hier sein Hole-Debüt. Dies spricht er ordentlich. Besonders durch die authentische Wiedergabe von Feinheiten wie den Thai-Akzent im Deutschen oder die Kurzatmigkeit eines Norwegers im tropischen Klima Thailands schärften sich Atmosphäre und Bilder in meinem Kopf. Doch bei all den Details vergisst Buch hin und wieder (insbesondere im Showdown), im Tempo und der Härte der Betonung zu variieren. ...“
„gut“ (4,2 von 6 Punkten)
„... Trotz der nicht wirklich spannenden Handlung ist es eine Wohltat, Andreas Fröhlich zuzuhören. Er liest mit bewundernswerter Ruhe und Leichtigkeit, wo mancher Kollege pathetisch losposaunen würde. Vom Flüstern eines Kindes bis zum Weinkrampf eines Erwachsenen stimmt bei ihm akustisch einfach alles. Dies macht die Schwächen im Plot relativ schnell vergessen.“
„gut“ (4,2 von 6 Punkten)
„... Die große Krimi-Stimme Nina Petri ist mit ihrer tiefen Tonlage vor allem für den männlichen Ermittler Will Trent wie geschaffen. Während sie bei den Ermittlungsarbeiten eine solide Sprecherleistung abgibt, versteht sie es bei den grauenhaften Details die Härchen auf dem Arm hoch stehen zu lassen.“
„gut“ (4 von 6 Punkten)
„... Den Hörspaß machen eindeutig die Sprecher aus, vor allem Demtrøder als souveräner (und verknallter) Kommissar Fedder und besonders Wawrczeck, der den Kotzbrocken Heinze mit Wonne spricht. Amüsant ist auch Robert Missler als unfähiger Polizist. Eine auffaltbare Umgebungskarte als Booklet runden das leider etwas kurze Vergnügen ab.“
„sehr gut“ (4 von 6 Punkten)
„... Michael Schwarzmaier liest ruhig und souverän, ab und zu vielleicht etwas schnell – aber insgesamt doch so, dass die Zeit beim Zuhören wie im Flug vergeht. Hervorzuheben ist das informative Booklet sowie die vorzüglich gemachte Begleit-Website, die die Ausstattung dieser Hörbuch-Reihe weit über den Durchschnitt anheben.“
„gut“ (3,95 von 6 Punkten)
„... Lange hat es keine so guten, spannenden und schlüssigen Folgen des EUROPA-Dauerbrenners gegeben. ... Die beeindruckende Sprecherliste rundet das Vergnügen ab: Neben den Hauptdarstellern wirken u.a. Bastian Pastewka, Tobias Meister, Jürgen Thormann, Sky du Mont, Hansi Jochmann, Horst Naumann, Gerrit Schmidt-Foss und Karin Lineweg mit.“
„gut“ (3,85 von 6 Punkten)
„... mag für Tolkien-Fans interessant sein, für normale Krimi-Konsumenten ist es etwas zu viel des Guten. Dank Stephan Bensons toller Leseleistung – völlig unprätentiös und angenehm ruhig im Duktus – bleibt man dennoch bis zum Ende bei der Stange. Die gedruckte Version dagegen hätte zumindest ich zweifellos vorzeitig bei Seite gelegt.“
„gut“ (3,6 von 6 Punkten)
„... Matthias Kiel, der neben dem Erzähler gleich mehrere Rollen spricht, macht seine Sache sehr gut. Hilmi Sözer als Celik und Lilia Lehner als Pelzer wirken etwas kühl. Im Gegensatz zu den meisten Radiohörspielen lassen sich die Autoren erfreulicherweise Zeit, die Handlung und Figuren zu entwickeln. Auch sorgt die eigens komponierte, atmosphärisch stimmige Musik für angenehm ruhige Zwischentöne.“
„in Ordnung“ (3,3 von 6 Punkten)
„... Eva Rossmann, laut Verlag ‚Österreichs Krimi-Autorin Nr. 1‘, beschreibt ein anderes Wien und liest ihren engagierten Roman ordentlich. Es gibt wahrlich schlechtere Autorenlesungen.“
„in Ordnung“ (3,25 von 6 Punkten)
„... obwohl Bühnenschauspieler Jürgen Uter den Text mit einer angenehm sanften Stimme vorträgt, die nach Fernweh, Abenteuer und gleißender Sonne klingt, verbanden sich die landschaftlichen Versatzstücke vor meinem geistigen Auge zu keinem lebendigen Film. Zu steril blieben die Charaktere um die junge Ermittlerin Clemencia Garises, zu oberflächlich die dürren Beschreibungen von Land und Leuten. ...“
„in Ordnung“ (3,25 von 6 Punkten)
„... Seine unaufgeregte Lesung passt zu der kalten Stille, die über den Wäldern liegt. Wann immer es sich anbietet, passt Hansonis seine Stimme den Charakteren an – nur die Tonlage der vermeintlich verwöhnten Zeugin nervt manchmal ein wenig. Eine gute Lesung, die aber über die Längen nicht hinwegtrösten kann.“
„in Ordnung“ (3 von 6 Punkten)
„... Durchschnittliche Skandinavien-Krimikost bietet diese Konfektionsware. Nina Petri liest ohne große Stimmvariationen. Das ist angenehm, weil ungekünstelt, wirkt auf Dauer aber auch etwas eintönig. Der Plot schleppt sich unspektakulär voran, das Ende wirkt moralinsauer und kitschig ...“
„in Ordnung“ (2,65 von 6 Punkten)
„... Dietmar Wunder, der als Synchronsprecher schon James Bond die Stimme lieh, liest den Roman mit passendem Ausdruck. Rau, fast verächtlich spuckt er die Worte hervor, klingt dabei auch ein wenig melancholisch, aber vor allem: furchtbar cool. Wunder liest so, wie Billy Idol einst guckte. Das passt zwar zu Winslows betont lässigen Gestalten, macht sie aber auch nicht sympathischer.“
„in Ordnung“ (2,65 von 6 Punkten)
„... Hansi Jochmann schafft eine Stimmung, die fast jedem Thriller steht: sachlich und etwas unterkühlt. Sie spart jedoch zu sehr an Variationen, so dass die minimalistische Ausgestaltung der Figuren nicht zu dem komplexen Fall passt.“
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