„grandios“ (4,6 von 5 Punkten)
„... Doris Wolters beweist wieder einmal ihre Fähigkeit, eine Figur bis in den kleinsten Winkel ihres Charakters zu erfassen und auszudeuten. Ihre Interpretation ist sehr nuanciert und sehr fein.“
„grandios“ (4,6 von 5 Punkten)
„... Burghart Klaußner steuert sicher und klug durch die Turbulenzen und Skurrilitäten ... Mit seiner ruhigen und beruhigenden Stimme erdet er die Geschichten und lässt sie nicht in Heimatkitsch abgleiten. Die literarischen Volten von Kaiser unterläuft Klaußner souverän. Sein nüchterner Stil, seine Fähigkeit, mit minimalen Mitteln eine maximale Wirkung zu erzielen, machen ihn zum idealen Leser dieses Romans.“
„sehr gut“ (4,35 von 5 Punkten)
„... Stefan Kaminski macht das, was er am besten kann, auch hier großartig: Stimmen, die so lebendig sind, dass sie wahrscheinlich noch ein Bier trinken gehen, wenn Kaminski längst zu Hause ist. Besonders gut gelingen ihm der Protagonist, Zellengenosse Low Key Lyesmith und Tschernibog, slawischer Gott der Finsternis. Den Frauenfiguren hätte etwas mehr Härte gut getan.“
„sehr gut“ (4 von 5 Punkten)
„Unter der hellen, samtigen Oberfläche von Britta Steffenhagens Stimme liegen ein Kratzen und ein Lächeln. Die Idealbesetzung für Ich-Erzählerin Rosemary Cooke, eine kluge, rebellische junge Frau mit dunklem Humor. ... Amüsant ist dieses Hörbuch, harmlos aber nicht. Fowler erzählt witzig und temporeich von schicksalhaften Verstrickungen und beiläufigen Grausamkeiten. ...“
„sehr gut“ (3,65 von 5 Punkten)
„... Weil Stöckle die Geschichte zu einer Doku-Erzählung ‚erhebt‘, die nur als Hörbuch funktioniert, und fast plaudernd die Ereignisse schildert, ist die Mischung aus Fakten und Fiktion gelungen und eine Hörempfehlung für alle Geschichtsinteressierten. ... Anspruchsvoll, vollgepackt, manchmal langatmig. Aber von Frank Stöckle so erzählt, als wäre man dabei.“
„sehr gut“ (3,6 von 5 Punkten)
„Ingo Naujoks ist Berti Körner. Wirklich, er ist es. Wenn man das Bild des Schauspielers vor Augen hat und dann seine Interpretation der Hauptfigur hört, wird sofort klar, warum er mit seiner Schnoddrigkeit die perfekte Besetzung ist. ...“
„gut“ (2,95 von 5 Punkten)
„... Zahlreiche Figuren und eine Handlung, die viele Schleifen zieht, machen die Lesung über weite Strecken zäh – bis sie zum Ende hin an Tempo gewinnt. Daher hätte die Hörversion von einer Kürzung profitiert. Cornelia Dörr variiert ihren Ton je nach Erzählperspektive und Figur. Das gelingt oft, aber nicht immer. So wirkt Noels Stimme für ein Kind zu tief.“
„geht so“ (2,1 von 5 Punkten)
„... Ich bin normalerweise ein großer Fan von Stephan Benson. Hier aber dominiert seine Stimme dermaßen, dass sie sich über den Text legt, mangels ausreichender Pausen durch die Geschichte ‚jagt‘ und das Abschweifen über elf CDs hinweg noch erleichtert. Natürlich kann sich meine Hörerfahrung auch mal täuschen. Beim ‚Untergang Barcelonas‘ aber sprang der Funke bei mir jedenfalls nicht über.“
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