Unsere Synthesizer, Workstations & Module-Bestenliste wurde von unserer unabhängigen Redaktion erstellt und fußt auf zwei Säulen: Tests der Fachmagazine und Meinungen von Kundinnen und Kunden.

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Synthesizer, Workstations & Module Bestenliste

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Ratgeber: Synthesizer, Workstations & Module

Wel­cher Syn­the­si­zer?

Synthesizer sind elektronische Musikinstrumente. Im Prinzip haben sie nur eine Aufgabe: Das verändern von Tönen. Ein Ton kann in drei unterschiedlichen Charakteristiken verändert werden. Aus diesem Grund besteht ein analoger Synthesizer immer aus einem VCO (Voltage Controlled Oscillator) zum Verändern der Frequenz (Tonhöhe), einem VCF (Voltage Controlled Filter) zum Verändern der Klangfarbe und einem VCA (Voltage Controlled Amplifier) zum Verändern der Lautstärke. Es wird zwischen drei Arten von Synthesizern unterschieden: Analoge Synthesizer, virtuell-analoge Synthesizer und Software-Synthesizer.


Analoge Synthesizer und virtuell-analoge Synthesizer

Musiker, die genug Platz im Studio, auf der Bühne oder in der Wohnung haben, greifen gerne zu einem echten Synthesizer, um den eigenen Musikproduktionen das gewisse Etwas zu verleihen oder eigene Sounds zu erschaffen. Hier kommen also analoge Synthesizer oder virtuell-analoge Synthesizer in Frage. In der Form unterscheiden sich diese beiden Arten nur gering. Der größte Unterschied besteht darin, dass ein virtuell-analoger Synthesizer die Verhaltensweise eines analogen Synthesizers digital emuliert – ansonsten haben sie hauptsächlich die gleichen Eigenschaften. Allerdings unterscheiden sie sich etwas im Klang. Welche Art einem nun besser liegt, ist meistens Geschmackssache. Ideal ist es, wenn man die Instrumente vor der Anschaffung ausprobieren kann, zum Beispiel im Fachgeschäft, bei Freunden oder Bekannten. Die verarbeitete Hardware in den Geräten macht analoge Synthesizer leider meist ziemlich teuer.

Software-Synthesizer

Hobbymusiker aber auch Fortgeschrittene und Profi-Produzenten, die lieber mit reinen Software-Instrumenten arbeiten, greifen zu Software-Synthesizern. Hier ist der Platzaspekt natürlich ein entscheidender Vorteil, denn im Prinzip braucht man für ein Synthesizer-Programm nur einen Laptop oder PC. Viele nutzen aus haptischen Gründen zur Bedienung eines virtuellen Instruments trotzdem noch ein externes Steuergerät, zum Beispiel ein MIDI-Masterkeyboard. Diese Art von Synthesizern simuliert den Sound von analogen Geräten und steht ihnen klanglich in nichts nach. Sogar analoge Synthie-Klassiker, die gar nicht mehr hergestellt werden, erleben auf dem PC eine Renaissance. Da bei einem Synthesizer-Programm natürlich keine teure Hardware verarbeitet ist, sind die Software-Synthies vergleichsweise erschwinglich oder sogar als Freeware zu haben. Dies erleichtert den Einstieg in das Musizieren für Anfänger und bietet auch Fortgeschrittenen, die nicht so viel Geld zur Verfügung haben, viele Möglichkeiten.

von Kai Frömel

Fachredakteur im Ressort Audio, Video & Foto - bei Testberichte.de seit 2007.

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