Platz 5 von 5 Getestet wurde: AT-X 12-28 PRO DX (AF 12-28mm F/4) (für Canon)
„... Dafür ist aber auch bei 12 und bei 28 mm der Randabfall des Kontrasts deutlich stärker. Selbst Abblenden ändert daran zu wenig. Zu dieser Schwäche gesellen sich ein wesentlich langsamerer Autofokus, farbige Säume an kontrastreichen Kanten bei längeren Brennweiten und Blende 4 sowie eine deutliche Verzeichnung bei 12 mm. Wiederum gilt: Für ein extremes Weitwinkel ist die Qualität gar nicht schlecht ...“
2 Produkte im Test Getestet wurde: AT-X 12-28 PRO DX (AF 12-28mm F/4) (für Nikon)
Stärken: sehr hohe Auflösung; zuverlässiger Autofokus; kaum Abbildungsfehler.
Schwächen: Ausstattung durchschnittlich. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Platz 3 von 15 Getestet wurde: AT-X 12-28 PRO DX (AF 12-28mm F/4) (für Nikon)
„Extrem hohe Auflösung in der Mitte bei allen Blenden und Brennweiten, aber starker Randabfall vor allem bei Anfangsöffnung. Von der Verzeichnung bei 12 mm abgesehen, wirken die Bilder weitgehend scharf und brillant, die Details sind gut aufgelöst. Gummilippe am Bajonett, AF-MF-Umschaltung durch Schieben des MF-Rings. MF- und Zoom-Ring sind gut gängig. ...“
5 Produkte im Test Getestet wurde: AT-X 12-28 PRO DX (AF 12-28mm F/4) (für Canon)
„Pro: Top-Bildqualität bei konstant, großer Offenblende; Sehr große Brennweitenabdeckung.
Kontra: Der Fokus-Clutch zum Wechsel zwischen AF und MF ist praktisch – aber etwas gewöhnungsbedürftig.“
Erschienen: 04.10.2013 |
Ausgabe: Nr. 11 (November 2013)
„Ein empfehlenswertes Objektiv. Es ist gut zu handhaben und hat eine konsistent hohe Bildqualität bei allen Einstellungen. Es gibt einen vielseitig nutzbaren Brennweitenbereich. Alles in allem ein gutes Objektiv zu einem vernünftigen Preis.“
„... dieses Tokina Objektiv eignet sich, als Alternative zu Markenobjektiven, besonders gut für Kameras mit APS-C Sensor. Der Autofokus ist schnell und leise, die Bildqualität ist sehr gut und das Objektiv ist einfach zu bedienen.“
Erschienen: 25.04.2014 |
Ausgabe: 3/2014
Details zum Test
„sehr gut“ (89,3 von 100 Punkten) 4,5 von 5 Sternen
„Highlight“
„... Die Auflösung ist bei allen gemessenen Blenden und Brennweiten sehr hoch in der Bildmitte und weist einen deutlichen Randabfall auf. Die Vignettierung ist relativ niedrig und wird bei den meisten Motiven im Bild nicht sichtbar. Die starke, überwiegend tonnenförmige Verzeichnung in der kurzen Brennweite zeigt eine minimal kissenförmige ‚Delle‘ in der Bildmitte. ... Die Chromatische Aberration ist gut ...“
Platz 2 von 6 Getestet wurde: AT-X 12-28 PRO DX (AF 12-28mm F/4) (für Nikon)
„... Es kann vor allem bei der mittleren Brennweite mit 18 Millimetern glänzen und hier bereits offen überzeugen. Bei 28 mm macht Abblenden dagegen Sinn und verbessert Eckkontrast wie -auflösung. Dagegen bleibt die kürzeste Brennweite auch abgeblendet in den Ecken unter unseren Erwartungen – also erneut keine Empfehlung, aber zum Teil richtig gut.“
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Kundenmeinungen
3,7 Sterne
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Unser Fazit
21.06.2013
AT-X 12-28 PRO DX (AF 12-28mm F/4) (für Nikon)
Weiteres Weitwinkel für Nikon
Tokina bringt für die Nikon-Kameras mit einem CMOS-Sensor im APS-C-Format ein neues Weitwinkel in den Handel. Das AT-X 4/12-28 mm PRO DX (für Nikon) hat eine Kleinbild äquivalente Brennweite von 18 bis 42 Millimetern und soll das AT-X 124 PRO DX II ablösen, dessen maximale Brennweite nur bis 24 Millimeter (KB-äquivalent: 36 mm) ging.
Hohe Bildqualität
Das Objektiv besitzt eine Metallfassung mit einem auskuppelbaren Entfernungsring. Verschiebt man diesen, kann ein Wechsel zwischen Autofokus und manueller Scharfstellung erfolgen. 14 Linsen sind in 12 Gruppen geordnet. Tokina verspricht, dass die asphärischen Linsen und Spezialgläser im Objektiv auch bei hochauflösenden Kameras für eine hohe Bildqualität sorgen und das bis an die Bildränder. Dank der Naheinstellgrenze von nur 25 Zentimeter kann man sehr dicht an das Motiv herantreten. Der maximale Abbildungsmaßstab beträgt rund 1:5.
Weitere Feature
Mit einer Lichtstärke von F4 ist das Objektiv allerdings nicht ganz so auf schwierige Lichtverhältnisse eingestellt. Die Blende reguliert das einfallende Licht mit neun Blendenlamellen, wobei die minimale Blendenöffnung bei F22 liegt. Die Frontlinse ist gegen Wasser und Schmutz aufgrund der abweisenden Zusatzbeschichtung WP Coating geschützt. Das Filtergewinde beträgt 77 Millimeter. Reflexe werden durch eine Mehrschichtvergütung reduziert. Mitgeliefert wird eine Bajonett-Streulichtblende.
Fazit
Das 530 Gramm schwere Objektiv mit einem Bildwinkel von 99,37° bis 55,73° wird um die 660 EUR kosten. Damit greift man schon tief in die Tasche. Allerdings beweist der Vorgänger, dass Tokina seine Versprechen hält. Kunden, die die 124 gekauft haben, waren zufrieden. Canon-Besitzer müssen leider noch etwas warten. Aber auch für sie soll es bald ein entsprechendes Objektiv geben.
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