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Muss es immer der Ohrstöpsel sein? Gerade am Badesee oder im Hotelzimmer macht Musik mehr Spaß, wenn man sich dabei ungestört bewegen kann. Wir haben mobile Miniboxen für unter 100 Euro getestet und verraten, welche Ihr Geld wert sind.
„sehr gut“ (5 von 5 Punkten)
„Klare Ansage: Der D100 steht für ausgewogenen, satten Sound und verzichtet auf Schnickschnack. Der D100 überzeugt in diesem Test mit dem besten und sattesten Sound – die Größe des Speakers ist ein klarer Vorteil. Auch sehr positiv: Der D100 wird mobil mit 4 AA Batterien betrieben oder im Hotelzimmer mit beiliegendem Netzteil. ... Der große Vorteil des Creative ist zugleich aber auch sein Nachteil: mit knapp einem Kilo braucht man schon einen Rucksack.“
„sehr gut“ (5 von 5 Punkten)
Die verbauten Minilautsprecher in der Logitech-Box sind außergewöhnlich klein, können aber trotzdem ordentlichen Klang produzieren. Dieser kann jedoch nur direkt nach vorne abgestrahlt werden. Das ist für einzelne Hörer klasse, erfordert aber eine Position direkt vor der Box. Mit zwei oder mehr Mithörern erweist sich die Beschallung bereits als schwierig. Bei einem derartig teuren Produkt hätte man auch einen auswechselbaren Akku erwartet statt der fest verbauten Lösung. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
„sehr gut“ (5 von 5 Punkten)
„... Der Sound der beiden Speaker gehört mit zu den besten im Testfeld, da sie nicht nur Höhen und Mitteltöne ordentlich umsetzen, sondern auch ein gutes ‚Bassfeeling‘ liefern ... Beim Zubehör ist Raikko vorbildlich: Taschen, Kabel, Ladegerät – alles, was man braucht, ist im Paket. Sehr gut!“
„sehr gut“ (5 von 5 Punkten)
Eine clevere Lösung hat sich Technaxx bei der BT-X1 in Sachen Stromversorgung einfallen lassen. Unterwegs kann das Gerät nämlich per Lithium-Ionen-Akku betrieben werden. Das Display und die integrierten Funktionen sind ebenfalls gut gelungen. So bietet der MusicMan neben einem Equalizer, Senderspeicher und einem Sendersuchlauf auch eine Weckerfunktion und Musikwiedergabe vom USB-Stick. Einzig die zu klein geratene Bedienungsanleitung ist zu kritisieren. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
„gut“ (4 von 5 Punkten)
„... Das Konzept mit der ‚Ziehharmonika‘ geht auf – der Klang wird deutlich besser bei ausgefahrenem Deckel. Ohne den zusätzlichen Schallraum klingt der Minilausprecher deutlich dumpfer und lustloser. Der Lautstärkeregler ist mit mehreren Funktionen belegt, was die Bedienung manchmal diffizil macht. Auch kann man im Lied nicht vorspulen, sondern skippt gleich zum nächsten Titel. Praktisch: Eine LED-Leuchte zeigt den Ladestand des internen Akkus an. ...“
„gut“ (4 von 5 Punkten)
„Der kleine Bruder des BT-X1 glänzt mit Mobilität, robuster Verarbeitung, angenehmer Bedienung und einer Freisprecheinrichtung. ... Der Preis von rund 40 Euro erscheint aber ein wenig hoch in Anbetracht der Tatsache, dass man nur wenige Anschlussmöglichkeiten hat, keine Zusatzfunktionen, wie etwa ein FM-Radio, und vor allen Dingen auch deshalb, weil man auf den intern verbauten Akku angewiesen ist. ...“
„befriedigend“ (3 von 5 Punkten)
„Mit 2,8 cm Durchmesser hat der JBL-Lautsprecher die kleinste Diagonale. Laut ist er dennoch, aber es fehlt an Mitten und Höhen, denn das Chassis ist zu basslastig. Über das beiliegende USB-/Klinken-Kabel gibt es Anschluss an den Laptop, zum Laden und auch für die Erweiterung mit einem zweiten Speaker. Der Preis von 40 Euro ist aber fürs Gebotene zu hoch.“
„befriedigend“ (3 von 5 Punkten)
„Der AluGear ist so stabil, dass Sandberg fünf Jahre Garantie gewährt. Das Soundvolumen der Acht-Zentimeter-Dose ist imposant, nur der Klang ist ein wenig blechern. Der leicht blecherne Klang des Speakers ist aber nicht das Problem, die zickige Bedienung ist es. Mit lediglich drei Tasten ist sie ausgerüstet, die zudem als Gummifüße dienen. ...“
„ausreichend“ (2 von 5 Punkten)
„Der Yurako Yur.Beat One steht vornehmlich für billig, weniger für guten Klang. Nicht, dass er nicht laut genug wäre, um am See die eingeölte Badenixe zu unterhalten. Aber schon auf Nachbars Handtuch wird aus Unterhaltung nervendes Gequake. Ordentliche Bässe und satte Mitten kann der Schreihals eben nicht. Außerdem gibt es keinen Line-in, dafür dient die USB-Buchse als AUX-Anschluss.“
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