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„Gute Noten sind für Kabelsauger die Regel, für Akkusauger noch immer die Ausnahme. Je nach Boden, Schmutz und Aufgabe halten aber die teuren im Wettstreit mit.“Im aktuellen Vergleichstest der Stiftung Warentest können es nur zwei Akkusauger mit der Leistung der netzgebundenen Konkurrenz aufnehmen. Alle anderen Stielsauger schneiden mit der Note „befriedigend“ oder schlechter ab. In einem Aspekt haben sie jedoch deutlich die Nase vorn: Ihr Stromverbrauch ist wesentlich geringer, weshalb sie bei der erstmalig untersuchten Ökobilanz als Sieger hervorgehen.
Was wurde getestet?
Die Stiftung Warentest nahm insgesamt 18 Staubsauger genauer unter die Lupe. Darunter befanden sich 8 kabelgebundene und 10 akkubetriebene Modelle. Die Kabelsauger schnitten allesamt mit der Endnote „gut“ ab. Von den Akkustaubsaugern wurden nur 2 Modelle für „gut“ befunden, 4 schnitten „befriedigend“ ab und 4 waren nur „ausreichend“.Zu den Testkriterien gehörten folgende Disziplinen: Saugen (auf Teppich und Hartboden, Aufnahme von Fasern und Tierhaaren, Akku-Laufzeit ...), Handhabung (Staubbehälter leeren, Akkuwechsel, Aufsaugen verschiedener Verschmutzungen ...), Umwelteigenschaften (Straubrückhaltevermögen, Geräuschpegel, Stromverbrauch ...), Haltbarkeit, Sicherheit und Schadstoffe.
Darüber hinaus warf das Fachmagazin einen Blick auf die Ökobilanz der Geräte. Diese floss jedoch nicht in die Bewertung mit ein.