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Inhalt

Nach welchen Kriterien werden Notebooks in Vergleichstests bewertet?
Klassische Notebooks mit 15,6 oder 17,3 Zoll Bilddiagonale sind nach wie vor die dominierende Geräteklasse ihrer Zunft. Hier bieten die Hersteller eine schier unüberschaubare Modellvielfalt, speziell im verkaufsstarken Segment zwischen 500 und 1.000 Euro. Um da einen Überblick zu behalten, sind die Vergleichstests der renommierten Magazine ein wertvoller Entscheidungshelfer: Sie bewerten die Geräte mittlerweile vielfach nach sehr ähnlichen Kriterien, da es je nach Einsatzzweck grundlegende Qualitätsmerkmale zu beachten gibt – je nachdem, ob es sich um Multimedia-Geräte für zu Hause, Office-Modelle fürs Büro oder Gaming-Boliden für Spieler handelt. Bei ersteren liegt der Fokus auf der Vielseitigkeit der Funktionen und einem guten Display, die Office-Modelle sollten primär gute Tastaturen, eine hohe Ausdauer und Business-Extras wie Fingerabdruckscanner besitzen, und Gaming-Notebooks werden nach ihrer nackten Power bewertet. Darüber hinaus spielen bei allen Typen die Lautstärke unter Last, die Handhabung des Touchpads und oft auch die Qualität der Webcam eine Rolle. Nur wenige Magazine beschäftigen sich dagegen mit Themen wie der Erst-Installation, der Gebrauchsanleitung oder der Garantieleistung – hier werden Sie am ehesten in den klassischen Druckausgaben der großen Magazine fündig.
Testeinleitung
Kunden kaufen vor allem Windows-Laptops für 500 bis 1.000 Euro. Sowohl bei den kleinen als auch den großen siegt HP. Das leichteste kommt von Asus, der Preistipp von Medion.

Was wurde getestet?

Im aktuellen Vergleichstest der Stiftung Warentest wurden insgesamt 16 Notebooks zwischen 500 und 1.000 Euro miteinander verglichen, davon elf aus der 15,6-Zoll-Klasse und fünf mit einem größeren 17,3-Zoll-Display. Sieben der Notebooks aus der ersten Gruppe wurden mit „gut“ bewertet, vier mit „befriedigend“, bei den großen Geräten waren es vier „gute“ und ein „befriedigendes“. HP konnte in beiden Größenklassen den Sieg für sich verbuchen, die Dell-Modelle landeten dagegen jeweils auf den hinteren Rängen, ebenso wie Lenovo – mit Ausnahme eines einzelnen Modells im Mittelfeld. Medion konnte dagegen seine Außenseiter-Chance geschickt nutzen und sich auf den dritten Rang bei den 15,6-Zöllern vorschieben. Testkriterien waren in diesem Test konkret die Funktionalität, das Display, der Akku, die Handhabung und das Thema Vielseitigkeit. Hierbei fällt auf: In Hinblick auf den Akku schnitten bis auf ein HP alle nur mäßig gut ab, in drei Fällen gab es sogar Abwertungen in der Gesamtnote aufgrund einer zu niedrigen Ausdauer.
 

Im Vergleichstest:

11 Notebooks mit 15,6 Zoll Bilddiagonale im Vergleichstest

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5 Notebooks mit 17,3 Zoll Bilddiagonale im Vergleichstest

Tests

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