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Wer Windows 8 hat, hat die Wahl: Für viele Aufgaben gibt es sowohl gestylte Apps mit Touch-Bedienung als auch bewährte Desktop-Software. Doch was ist besser?
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„Plus: Rascher Zugriff auf Menüs und Funktionen; Bewährte Lesezeichen-Verwaltung und Leiste; Einfache Nutzung von Plug-ins und Tools; Zugang zu Entwicklertools, Website-Tests.
Minus: Umständlicher Wechsel in den App-Modus; Kleine, teils unübersichtlich geordnete Buttons.“
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„Plus: Großflächige, schnörkellose Oberfläche; Automatische Vollbild-Ansicht beim Scrollen; Registerkarten mit Webseiten-Vorschau; Schneller Wechsel zum Desktop-Modus.
Minus: Keine Unterstützung für einige Plug-ins; Eingeschränkter Zugriff auf Einstellungen.“
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„Plus: Leichte Bedienung trotz vieler Funktionen; Schneller Wechsel zwischen Konversationen; Cleverer Zugriff auf zahlreiche Einstellungen; Dank skalierbarem Fenster ‚nebenbei‘ nutzbar.
Minus: Gelegentliche Anzeige von Werbung für Skype; Ersetzt nicht automatisch die Windows-App.“
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„Plus: Einfache und übersichtliche Bedienung; Bildschirmfüllende Video-Telefonate, Chats; Nahtlose Integration in die Kachel-Ansicht.
Minus: Pixelige Kontaktfotos in der Großansicht; Schlecht geeignet für ‚Nebenbei-Konversationen‘; Fehlende Menüfunktionen und Extras.“
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„Plus: Vollständige Integration in Office365; Viele nützliche Text- und Bild-Werkzeuge; Deutlich nachvollziehbare Änderungen; Autoren-Management für Team-Arbeit; Thesaurus- und Recherche-Funktionen.
Minus: nur Tab-Ansicht, keine vertikale Ordnung.“
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„Plus: Schnell und einfach Notizen anlegen; Auto-Synchronisation über OneDrive; Unterstützung für Bilder, Tabellen usw.
Minus: Gewöhnungsbedürftige ‚Wählscheibe‘ ... Keine Funktionen ‚Überprüfen‘ und ‚Verlauf‘; Nur eine Ansichtsgröße, kein Text-Zoom.“
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„Plus: Eigener Dateibetrachter und Media Player; OneDrive- und Dropbox-Unterstützung; Charmbar-Unterstützung (Teilen, Suchen); Leichtes Anheften von Ordnern an Start; Autorun bei Anschluss von USB-Sticks.
Minus: Kein Drag-and-Drop für Dateien und Ordner.“
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„Plus: Verschiedene übersichtliche Ansichtsmodi; Schneller Funktionsaufruf per Rechtsklick; Automatische kontextabhängige Menüs; Verkettung mit Betriebssystem-Funktionen; Drag-and-Drop über zwei geöffnete Fenster.
Minus: Unübersichtlichkeit wegen vieler Buttons.“
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„Plus: Gut funktionierende Auto-Korrektur; Anpassungen für Kontrast, Belichtung usw.; Looks für sofortige optische Effekte; Teilen auf Facebook und Adobe Revel.
Minus: Kein Retusche-Pinsel, kein Clone-Werkzeug; Fehlende Grafik- und Textfunktionen.“
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„Kaum ein Privatanwender braucht die vielen Funktionen der professionellen Bildbearbeitung Photoshop. Und es gibt zwei kostenlose Alternativen von Adobe, mit denen sich die wichtigsten Bildbearbeitungsaufgaben prima erledigen lassen. ... Das Programm Photoshop Express Editor ... läuft im Browser und setzt daher auch während der Bildbearbeitung eine Online-Verbindung voraus.“
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„Plus: Kompletter professioneller Sound-Editor; Musik per Drag-and-Drop plus Aufnahmen; Abmischen über das digitale Mischpult; Remixe aus eigenen und fremden Songs; Publishing auf YouTube, Soundcloud usw.
Minus: 7-Tage-Testversion funktionell eingeschränkt.“
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„Plus: Auch für musikalische Laien geeignet; Einfache Klick-Auswahl von Harmonien; Speichern von Songs als MP3-Dateien.
Minus: Keine Aufnahme-Funktion, kein Mixer; Nur vier Musik-Stile kostenlos zur Probe; Kein Teilen auf Youtube, Soundcloud usw.“
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