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vonp-kohl
p-kohl
Das Gerät verwende ich seit ca. 4 Jahren.
In diesen 4 Jahren mußte es vier oder fünf Mal zur Reparatur eingeschickt werden - teilweise mußte ein Kostenanteil an der Reparatur an die Firma erstattet werden.
Heute funktioniert es schon wieder nicht mehr.
Fazit:
Meines Erachtens ist das ein Gerät, das schlecht verarbeitet unf bei dem der Verschleiß eingebaut wurde.
Note schlecht.
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Unser Fazit
12.11.2013
Steba LB6Cube
Nervt mit lautem Gepiepse
Normalerweise sind 50 bis 60 Prozent relativer Luftfeuchte (r.F.) in Wohnungen schnell erreicht – das gilt als ideal für das menschliche Wohlbefinden und liegt noch unterhalb dessen, was Schimmel- und Keimrisiken mit sich bringt. Schon normale Wohnnutzung wie Duschen, Kochen oder Wäschetrocknen reichen im Regelfall aus, um die Raumluft zu befeuchten. Erscheint die Luft trotzdem zu trocken, kommen Gerätschaften wie der Steba LB6 Cube ins Spiel. Der Luftbefeuchter agiert als Klimatiseur und Designobjekt gleichermaßen, doch er erhält nicht ausschließlich Zuspruch von den Käufern.
Ultraschallvernebelung mit zwei Auslassdüsen
Der Steba 60 LB Cube funktioniert nicht wie andere Luftbefeuchter nach dem Verdampfer- oder Verdunsterprinzip, bei dem entweder sehr viel Strom verbraucht wird (Verdampfer) oder kaum nennenswerte Befeuchtung zu verzeichnen ist (Verdunster). Vielmehr kommt hier das Zerstäuberprinzip zum Tragen, bei dem per Ultraschallvernebelung mikrofeiner Wassernebel erzeugt und mit einem Ventilator und über die Auslassdüsen in den Raum ausgeblasen wird. Bis zu 300 Milliliter Stundenleistung in Räumen bis zu 25 Quadratmeter soll das 150-Watt-Modell erzielen – mit dem Wasser aus einem 4-Litertank.
Optisch einem Subwoofer nicht unähnlich...
Das Besondere: Wie nur wenige Wettbewerber kann der Ultraschall-Luftbefeuchter das Wasser wahlweise vorerwärmen und demnach entweder kalten oder warmen Wassernebel erzeugen. Mit einem Luftfeuchteregler lassen sich Zielfeuchten von 30 bis 70 Prozent r.F. im Automatikmodus einstellen und per LED-Display und Touch-Control kontrollieren. Dem Designer-Gerät mit seiner nicht unübersehbaren optischen Nähe zu einem Subwoofer sieht man weitere Features nicht ohne weiteres an: Etwa die drei Geschwindigkeitsstufen, seine Ökostufe für den sparsamen Betrieb im 40-Watt-Modus oder den integrierten Kalkfilter. Abgerundet wird das Ausstattungsprogramm von einem 12-Stunden-Timer und einer Abschaltautomatik bei leerem Wassertank.
... und auch akustisch nicht zu bremsen
Die Nutzer monieren allerdings das nervigen Gepiepse, mit dem die edle Designerware immer dann beginne, wenn der Tank zur Neige gehe - was naturgemäß bevorzugt nachts geschehe. Das bloße Betriebsgeräsuch hingegen sei verhältnismäßig ohrenmild, nur nicht in Schlafräumen. Wer die 35 dB(A) daher als störend empfindet, sollte das Gerät auf Betriebszeiten außerhalb der Schlafenszeit programmieren oder rechtzeitig vor dem Einschlafen abschalten. Leider erfasse der Hygrometer die Lage nicht immer korrekt – je nach Standort des Gerätes etwa in Wandnähe weiche er bis zu 10 Prozent vom tatsächlichen Hygrowert ab. Tücken, die angesichts von 83 Euro (Amazon) durchaus überdenkenswert sind.
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