USB-Sticks für das mobile Surfvergnügen am Mac gibt es inzwischen viele. Doch nicht immer hält die meist auf dem Stick vorinstallierte Software, was sie verspricht. Abstürze oder wenig inuitive Bedienung sind leider kein Einzelfall. Mac Life testete 12 Sticks auf ihre Mac-Tauglichkeit im Installations- und Nutzungsalltag.
Was wurde getestet?
Im Test befanden sich zwölf Surf-Sticks. Sie erhielten Bewertungen zwischen 0 und 5 von jeweils 6 erreichbaren Punkten.
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„Der Surfstick von ZTE, den 1&1 anbietet, wird sofort erkannt. Die Software Join Air, nur 9,1 MB groß, kann problemlos unter Mac OS 10.6 installiert werden, obwohl in der Anleitung das Mac OS noch nicht einmal erwähnt wird. Das Startfenster der Software ist übersichtlich und könnte in dieser Form von Apple selbst stammen.“
„Die Verpackung des Fonic-Sticks beinhaltet ein kurzes Kabel, damit der Stick nicht direkt am Notebook steckt. Die SIM-Karte wird recht aufwendig über eine separate Klappe in den Stick geschoben. Der Stick hat noch eine Extrabuchse für eine externe Antenne. ...“
„Der UMTS-Stick von Klarmobil.de kommt mit einer erfreulich kurzen Anleitung auf der Verpackung daher ... Das Apple-Kennwort muss mehrfach eingegeben werden, um der Software vollen Zugang auf das Mac-System zu erlauben. Die Software erscheint dann in einem übersichtlichen Fenster mit diversen Buttons.“
„Mit dem weißen Kunststoff und der grauen Beschriftung passt sich der O2 Surfstick zumindest äußerlich dem Apple-Design an. Ein kleiner Slot an der Seite nimmt eine Micro-SD-Karte auf. Dass bei der Installation alles richtig läuft, zeigt eine Kontrollleuchte, deren rotes Blinken bei Verbindung auf grün wechselt. ...“
2
Tchibo Internet Stick (Huawei E160)
Typ: 3G-Surfstick
Bauform: Extern
4 von 6 Punkten
„Bei der Online-Aktivierung zum ‚Tchibofonieren‘ muss man neben der vollständigen SIM Kartennummer auch das Kaufdatum eingeben. An der USB-Buchse eingesteckt, blinkt am Stick ein grünes Lämpchen auf, sonst passiert nichts. Der Grund: Auf dem aktuellen Betriebssystem 10.6.3 läuft der Tchibo-Stick nicht. ...“
„... Er ist wesentlich kleiner, da der USB-Stecker nicht wie bei allen anderen getesteten Modellen hervorsteht, sondern mit einem Schiebemechanismus im Stick versenkbar ist. Das spart nicht nur Platz, sondern schützt auch vor Beschädigungen. Die bei anderen Geräten verwendete Plastikkappe kann dagegen leicht verloren gehen. ...“
8
Blau Mobilfunk Surfstick (XS Stick W10)
Typ: 3G-Surfstick
Bauform: Extern
3 von 6 Punkten
„... Die Software XSManager dient zum Starten, zeigt übersichtlich die Datenvolumina für den Down- und Upstream und die aktuelle und maximal erreichte Geschwindigkeit. Zusätzlich kann man sich sein Guthaben und weitere Statistikwerte anzeigen lassen.“
8
Vodafone Pro7 Web & TV Stick (Huawei E510)
Typ: 3G-Surfstick
Bauform: Extern
3 von 6 Punkten
„... verfügt über eine kleine Teleskopantenne für besseren DVB-T-Empfang. Ein externe Antenne lässt sich anschließen. Ein Zusatzkabel verfügt über zwei USB-Stecker, um die Stromversorgung zu verbessern, und ist zudem besonders lang, um die Antenne besser ausrichten zu können. Für die TV-Funktion EyeTV dient ein separater Gerätetreiber. ...“
10
E-plus Base E160 HDDPA USB Stick
Typ: 3G-Surfstick
Bauform: Extern
0 von 6 Punkten
„... Der Stick ist das Modell E160 von Huawei mit beigelegtem Verbindungskabel und einer Mac OS- Unterstützung für 10.4/10.5 ‚mit aktuellen Updates‘. Die Installation unter Mac OS 10.6 funktionierte im Test jedoch nicht. Die Fehlermeldung ‚Mobile Partner wurde unerwartet beendet.‘ war eine unüberwindliche Hürde.“
„... Beim fusion-Stick erfolgte der Crash erst beim versuchten Neustart. Wichtig deshalb zu wissen: Unter Mac OS X 10.6. darf nicht das komplette Softwarepaket installiert werden, sondern nur die Treiber ...“
10
T-Mobile web'n' walk Stick basic
Typ: 3G-Surfstick
Bauform: Extern
0 von 6 Punkten
„... In unserem Test war beim Einstecken der Test-Sticks der Mac sofort lahmgelegt. ...“
„Der Vodafone-Stick sieht mit rotem Rand und Vodafone-Applikation edel aus. Dagegen wirkt die kleine Kontrollleuchte etwas unscheinbar. Erfreulich: Die Software beinhaltet auch einen Uninstaller, falls man sich wieder sauber und spurlos von dem Stick verabschieden möchte. Die Software ist sehr übersichtlich ...“
Internet per Funk wird immer schneller: HSPA+ erreicht Datendurchsatzraten, die man sonst nur von schnellen Festnetzen gewohnt ist. Die ersten Turbo-Funker sind bereits zu bekommen. Mac & i stellt sie gegenüber und erklärt die Technik. Testumfeld: Im Test waren vier HSPA+-Modems. Getestet wurden die Kriterien Funkmodem sowie Bedienung.