Inhalt
Plastikwaffen-Alarm in der M!-Redaktion: Matthias und Wiebke testen die coolsten Knarren für PS3 und Wii.
4 von 5 Punkten
„... eine Nachbildung der berühmten Agentenpistole. Die liegt hervorragend in der Hand - wer jedoch allzu beherzt zugreift, öffnet schon mal aus Versehen den Batterieschacht. ... In puncto Ergonomie und Gewicht ist die Walther P99 top, lediglich das billige Klicken des Abzugs raubt ein wenig vom James-Bond-Flair.“
4 von 5 Punkten
„Zum schmalen Preis erhaltet Ihr nicht nur ein kerniges Westerngewehr, sondern den Comic-Lightgun-Shooter ‚Western Heroes‘ dazu. ... Die robuste Waffe zum Spiel hebt sich mit ihrer Holzoptik angenehm ab und kann zudem am Griff lässig nach vorn geklappt werden. Das wird bei längeren Spielsessions zwar anstrengend, sorgt aber für mächtig Cowboy-Flair - da verzeiht man auch die mäßige Ergonomie des Schießprügels.“
3 von 5 Punkten
„Zwar erhaltet Ihr gleich zwei kleine Magnum-Aufsätze - doch der Preis von knapp 30 Euro ist zu hoch für die spartanischen Waffen. Habt Ihr die Remote mit Schmackes in die Halterungen gewuchtet, fällt das auch bei langem Spielen angenehme Gewicht auf. In puncto Design lehnt sich Hersteller CTA nicht aus dem Fenster, leistet sich aber auch keinen Totalausfall.“
3 von 5 Punkten
„Die wuchtige weiße Wumme glänzt mit schickem Design und zeichnet sich vor allem durch die Option aus, den hinteren Griff und das vordere Rohr abzunehmen - so wird aus einer Riot-Shotgun schnell die ‚abgesägte‘ Variante. Der Einbau von Remote und Nunchuk samt Kabeln ist recht fummelig und der Abzug klapprig - dafür sitzen angenehm an der Seite der Waffe platziert zwei (minderwertige) Buttons ...“
3 von 5 Punkten
„Die martialische ‚Resi‘-Magnum protzt mit ebenso wuchtigem Lauf (cool!) wie Knauf (unbequem für kleine Hände!). ... Die Remote sitzt gut in ihrer Verankerung und auch das Gewicht der Gesamtkonstruktion passt. Blöd nur, dass bei Rumble-Effekten die ganze Knarre wie ein Bienenstock brummt...“
1 von 5 Punkten
„Bigbens großes Scharfschützengewehr wird im Bundle mit dem betagten Wii-Spiel ‚Sniper Elite‘ ausgeliefert. ... Der größte Schwachpunkt des schwarzen Todbringers ist die schlechte Passform der Nunchuk-Unterbringung: Entweder betätigen die am Gewehr befindlichen Knöpfe die C- und Z-Buttons des Nunchuks nicht richtig oder aber die Klappe mit dem aufgesetzten Sniper-Visier schließt nicht richtig. ...“
5 von 5 Punkten
„... Zwar sind Start und Select nicht optimal erreichbar und das Brummen bei der Move-Vibration fühlt sich nicht nach echter Waffe an, doch sorgt die Benutzung des Sharpshooters für spürbar mehr Mittendrin-Atmo als die bloße Verwendung von Move- und Navigation-Controller. Zudem sieht die Knarre schick aus, liegt gut in der Hand bzw. an der Schulter und verfügt über einen Schussraten-Umschalter. ...“
4 von 5 Punkten
„... Der Move-Controller wird mit einer simplen Halterung sehr gut fixiert, pfiffig ist die Aussparung über dem Knauf, damit Ihr sogar zocken könnt, währen die Move-Einheit via USB-Kabel geladen wird. Leider sind der Start- und Select-Button schlecht zu erreichen und die Halterung für den Navigation-Controller nicht übermäßig stabil.“
4 von 5 Punkten
„Die gute Verarbeitung und das coole Design sind die augenscheinlichsten Pluspunkte dieses Move-MGs. Der Visier-Aufsatz ist aufgrund der geringen Größe und der daraus folgenden Haltung der Waffe überflüssig. Der am vorderen Griff befindliche Abzugstrigger hat einen recht langen Weg und ist schwergängig. Ansonsten eine vernünftige, schicke Allzweck-Waffe für PS3-Soldaten - eine der besten Alternativen zum Sharpshooter-Originalzubehör von Sony.“
3 von 5 Punkten
„Die im Vergleich zu Sonys Sharpshooter sehr preiswerte Waffe, die Platz für Move-Einheit und Navigation-Controller bietet, ist nicht hübsch, dafür aber sehr stabil. Gerade der Move-Controller wird tadellos verankert. Ego-Shooter, die viele Buttons benötigen, sind aber nur in Verbindung mit regelmäßigem Umgreifen spielbar. Dieses Manko hat die Brooklyn-Peripherie mit fast allen Konkurrenten (außer Sonys Sharpshooter) gemein.“
3 von 5 Punkten
„Äußerlich fast identisch zum Klassenschlechtesten: die Perfect Aim Pistol. Doch: Der Preis stimmt, der Abzug ist wertiger und die Klappe über dem Move-Controller schließt ordentlich. Wie auch das teurere Sony-Original aber für Spiele, die mehr als den Schuss-Trigger erfordern (Stichwort: Deckung bei ‚Time Crisis‘), nicht optimal gebaut.“
3 von 5 Punkten
„Ein Riese unter den Move-Gewehren! CTAs Sniper Rifle überfordert kleinere Spieler - zum Glück kann man die Knarre auch ohne die abnehmbare Schulterstütze gut gebrauchen. Leider wirkt das Plastik billig und die Halterung des Visiers ist extrem wackelig. Dafür fühlt sich das Gewicht gut an und der Preis geht in Ordnung. ...“
3 von 5 Punkten
„Der Move Pistolenaufsatz von Sony macht wenig falsch - aber auch nicht besonders viel richtig. ... Abgesehen vom Recht kleinen Griff, stimmen die Proportionen und das Gewicht - der Move Pistolenaufsatz fühlt sich angenehm wertig und schwer an.“
3 von 5 Punkten
„Hübsch glänzend und brachial in der Anmutung, gut verarbeitet, aber etwas kopflastig. Lob geht an die großen Buttons für Start und Select: Die sind im Gegensatz zu fast allen anderen Waffenaufsätzen und zum Move-Controller selbst auch in der Hektik des Gefechts gut erreichbar. Der Preis stimmt!“
2 von 5 Punkten
„Die Move Shotgun sieht wie ein komisches Jagdgewehr aus und besitzt eine lässige Herunterklapp-Funktion, die aber spielerisch unsinnig ist. ... Zwar ist die Waffe gut verarbeitet und der Preis okay, doch auch die schlechte Erreichbarkeit von Start und Select erinnert daran, dass Ihr mit einem mäßigen Knarrenaufsatz spielt.“
2 von 5 Punkten
„Die Top Shot Elite ist ein zwei-, nein, ein dreischneidiges Schwert: Einerseits sieht sie cool aus, liegt gut in der Hand und bietet eine klasse Verarbeitung. Andererseits unterstützt sie bisher nur ein Spiel: ‚Cabela's Dangerous Hunts 2011‘ ... Weitere Games sollen aber folgen. Außerdem wollte bei uns die Kalibrierung partout nicht funktionieren ...“
2 von 5 Punkten
„... Wenn es Euch nicht zu albern ist, mit einer MG-Replik, die Ihr wie eine Gitarre haltet, einen Shooter zu zocken - bitteschön. Nach einiger Zeit habt Ihr den Dreh raus und ärgert Euch nur noch über die Klapperbuttons samt tiefem Druckpunkt; dafür sind die Sticks in Ordnung. ...“
1 von 5 Punkten
„Billiges Plastik. Schlecht sitzender ‚Deckel‘. Klappriger Abzug. Ansonsten eine simple Pistolenhalterung für den Move-Controller, der dank des klobigen Griffs nur mittelmäßig in der Hand liegt. Ach so: kostet absurde 24 Euro. Die schwächste Peripherie im Test.“
Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Shops und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Shop zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.
Mehr Infos dazu in unseren FAQs