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Features

  • Live-Streaming (26)
  • Peaking (52)
  • Pre-Recording (71)
  • Relay-Recording (5)
  • Zeitraffer (130)
  • Zeitlupe (106)
  • Zebra-Modus (46)

Speichermedien

  • Speicherkarte (466)
  • Mini-DV (273)
  • Flash-Memory (108)

Outdooreigenschaften

  • Spritzwassergeschützt (16)
  • Staubgeschützt (11)
  • Stoßfest (8)
  • Wasserdicht (42)
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Ultra-​HD (4K)

Full HD

HD

936 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Camcorder im Test: FX30 Cinema Line von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Sony FX30 Cinema Line

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Sys­tem­ka­mera, Profi-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Pro­fes­sio­nelle Kamera für Film­auf­nah­men
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  • 2
    Camcorder im Test: EOS R5 C von Canon, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Canon EOS R5 C

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Sys­tem­ka­mera, Profi-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Cinema-​Ver­sion der EOS R5
  • 3
    Camcorder im Test: Pocket Cinema Camera 6K G2 von Blackmagic Design, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Blackmagic Design Pocket Cinema Camera 6K G2

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    6K-​Profi-​Video­ka­mera zum Spar­preis
  • 4
    Camcorder im Test: HC-VX3 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Panasonic HC-VX3

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Cam­cor­der für krea­tive Video­be­ar­bei­tung
  • 5
    Camcorder im Test: XA60 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Canon XA60

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Geeig­net für Ein­stei­ger bis Pro­fis
  • 6
    Camcorder im Test: HC-X2 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Panasonic HC-X2

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Pro­fes­sio­nel­ler und fle­xi­bel nutz­ba­rer 4K-​Cam­cor­der
  • 7
    Camcorder im Test: HC-X20 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Panasonic HC-X20

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Pro­fes­sio­nelle 4K-​Auf­nah­men für anspruchs­volle Fil­me­ma­cher
  • 8
    Camcorder im Test: HC-X1600 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Panasonic HC-X1600

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Leis­tungs­star­ker 4K-​Cam­cor­der mit Bild­sta­bi­li­sie­rung
  • 9
    Camcorder im Test: Q2n-4K von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Zoom Q2n-4K

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Pocket-​Cam­cor­der
    Wenn es vor allem auf den Ton ankommt
  • 10
    Camcorder im Test: HC-V900 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Panasonic HC-V900

    • Ultra-​HD (4K): Nein
    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Kom­pak­ter Full-​HD-​Cam­cor­der für den Ein­stieg
  • 11
    Camcorder im Test: HC-V785 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Panasonic HC-V785

    • Ultra-​HD (4K): Nein
    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Full-​HD-​Cam­cor­der mit unter­drück­tem Bildrau­schen
  • 12
    Camcorder im Test: HC-VXF999 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Panasonic HC-VXF999

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    4K-​Cam­cor­der für ambi­tio­nierte Ein­stei­ger
  • 13
    Camcorder im Test: HC-X2000E von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Panasonic HC-X2000E

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Kom­pak­ter All­roun­der für den semi-​pro­fes­sio­nel­len Bereich
  • 14
    Camcorder im Test: Legria HF G70 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Canon Legria HF G70

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Pro­fes­sio­nelle Video­auf­nah­men in kom­pak­ter Form
  • 15
    Camcorder im Test: Pocket Cinema Camera 4K von Blackmagic Design, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Blackmagic Design Pocket Cinema Camera 4K

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Nein
    4K-​Wolf im kom­pak­ten Schafs­pelz
  • 16
    Camcorder im Test: HC-X1500E von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Panasonic HC-X1500E

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Kom­pak­ter Cam­cor­der für pri­va­ten wie pro­fes­sio­nel­len Ein­satz
  • 17
    Camcorder im Test: HC-V380 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Panasonic HC-V380

    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    • Live Stre­a­ming: Ja
    Ver­net­zungs­freu­di­ger Ein­stiegs­cam­cor­der mit großen Zoom
  • 18
    Camcorder im Test: HC-X1200 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Panasonic HC-X1200

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Kom­pak­ter 4K-​Cam­cor­der mit pro­fes­sio­nel­ler Bedie­nung
  • 19
    Camcorder im Test: Q8n-4K von Zoom, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Zoom Q8n-4K

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Nein
    Für Videos mit pro­fes­sio­nel­ler Audio-​Auf­zeich­nung
  • 20
    Camcorder im Test: Pocket Cinema Camera 6K Pro von Blackmagic Design, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Blackmagic Design Pocket Cinema Camera 6K Pro

    • Ultra-​HD (4K): Ja
    • Typ: Con­su­mer-​Cam­cor­der, Profi-​Cam­cor­der
    • Touch­s­creen: Ja
    Kom­pak­ter Profi-​Cam­cor­der zu mode­ra­tem Preis
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    Infos zur Kategorie

    Cam­cor­der kau­fen: Wor­auf es wirk­lich ankommt

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • 4K/UHD ist der Standard, Full HD nur noch in der Einstiegsklasse
    • Smartphones stoßen bei langen Drehs, Zoom und Ton schnell an ihre Grenzen
    • Action-Cams sind ideal für Sport, bieten aber keinen optischen Zoom
    • Optische Bildstabilisierung (OIS) ist für ruhige Freihandaufnahmen unverzichtbar
    • Externer Mikrofonanschluss wichtig für semiprofessionelle Ansprüche
    • Gute Consumer-4K-Camcorder gibt es ab etwa 300 Euro

    Wer heute Videos aufnehmen möchte, hat mehr Möglichkeiten als je zuvor – vom Smartphone über die Action-Cam bis hin zu spiegellosen Systemkameras. Dennoch behauptet der klassische Camcorder seine Nische: Er bietet lange Akkulaufzeiten, präzisen optischen Zoom, ergonomische Handhabung und oft überlegene Tonaufnahme. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, den richtigen Gerätetyp für Ihre Anforderungen zu finden und erklärt, auf welche Ausstattungsmerkmale es 2026 ankommt.

    Lohnt sich ein Camcorder überhaupt noch – oder reicht das Smartphone?

    Moderne Smartphones liefern beeindruckende Videoqualität und sind immer griffbereit. Dennoch stoßen sie in bestimmten Situationen an ihre Grenzen: bei langen Aufnahmen entleert sich der Akku schnell, ein optischer Zoom fehlt meist völlig oder ist auf wenige Stufen begrenzt, und die Tonaufnahme ist ohne externes Mikrofon oft schwach. Klassische Camcorder punkten dagegen mit Akkulaufzeiten von zwei Stunden und mehr, mit leistungsstarken optischen Zooms (oft 20-fach und darüber) und mit ergonomischer Bauform, die stundenlanges Filmen komfortabel macht. Für spontane Urlaubsschnappschüsse reicht das Smartphone; wer aber Feste, Konzerte, Sportveranstaltungen oder eigene Videoprojekte systematisch dokumentieren möchte, fährt mit einem dedizierten Gerät oft besser.

    Die wichtigsten Bauformen im Überblick

    Der Markt gliedert sich heute in mehrere klar voneinander abgegrenzte Gerätekategorien:

    Klassische Handheld-Camcorder sind die traditionelle Form der Videokamera. Sie liegen gut in der Hand, bieten ein klappbares Display und einen leistungsstarken optischen Zoom. Typische Konsumermodelle von Sony, Panasonic oder Canon decken die Preisklassen von rund 300 bis 2.000 Euro ab und eignen sich für Hobbyfilmer, Familien und semiprofessionelle Anwender gleichermaßen.

    Action-Cams sind heute die meistgekaufte Videokamera-Kategorie überhaupt. Kompakt, robust, wasserdicht und mit vielfältigem Montagezubehör ausgestattet, sind sie die erste Wahl für Sport und Outdoor-Einsatz. Marktführer GoPro sowie Konkurrenten wie DJI Osmo Action bieten aktuelle Modelle mit 4K bei 120 Bildern pro Sekunde und fortschrittlicher elektronischer Bildstabilisierung. Ein Nachteil: Ein optischer Zoom fehlt vollständig, das Objektiv ist fest verbaut.

    360-Grad-Kameras sind eine wachsende Nische: Mit zwei Weitwinkelobjektiven nehmen Geräte wie die Insta360 X4 oder die GoPro Max die gesamte Umgebung auf. Der gewünschte Bildausschnitt wird erst in der Nachbearbeitung oder per App festgelegt – eine interessante Option für immersive Inhalte und kreative Videoformate.

    Spiegellose Systemkameras mit Videofunktion (z. B. Sony Alpha 7 V, Panasonic Lumix S1 II, Canon EOS R6 Mark III) haben sich als Alternative zum klassischen Camcorder etabliert. Dank wechselbarer Objektive, großer Sensoren und professioneller Videocodecs bieten sie oft überlegene Bild- und Tonqualität – sind aber in der Anschaffung deutlich teurer und weniger auf langen Dauerbetrieb ausgelegt.

    Auflösung und Bildrate: Was ist 2026 Standard?

    4K Ultra HD (3.840 × 2.160 Pixel) ist der aktuelle Standard bei nahezu allen Camcordern ab der mittleren Preisklasse. Die vierfach höhere Auflösung gegenüber Full HD ermöglicht gestochen scharfe Bilder auf modernen Fernsehern und bietet beim Schnitt mehr Spielraum zum Beschneiden und Zoomen ohne Qualitätsverlust. Ein 10-minütiges 4K-Video belegt je nach Komprimierung etwa 3 bis 5 GB Speicherplatz – planen Sie entsprechend große SD-Karten ein. Full HD (1.920 × 1.080 Pixel) ist in der Einstiegsklasse noch verbreitet, bei Neuanschaffungen aber nur noch bedingt empfehlenswert.

    Bei der Bildrate haben sich 30 Bilder pro Sekunde (fps) für ruhige Szenen und 60 fps für Sport und schnelle Bewegungen als praxistaugliche Wahl etabliert. Viele aktuelle Modelle bieten darüber hinaus Zeitlupenaufnahmen mit 120 fps oder mehr bei reduzierter Auflösung. 24 fps wird für einen filmischen Look bevorzugt. Im professionellen Segment erlauben Geräte wie der Panasonic HC-X2000 oder Sony PXW-Z90 4K-Aufnahmen mit 50 oder 60 fps für flüssige Slow-Motion-Sequenzen.

    Sensor, Optik und Bildstabilisierung

    Grundsätzlich gilt: Je größer der Sensor, desto besser die Bildqualität – insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen. Consumer-Camcorder nutzen in der Regel 1/2,5- bis 1-Zoll-Sensoren; Systemkameras arbeiten mit deutlich größeren APS-C- oder Vollformatsensoren. Für die Qualität des Objektivs gilt: Ein hoher Zoomfaktor allein sagt nichts über die optische Güte aus. Hochwertige Linsensysteme (z. B. von Leica, Zeiss oder proprietary Canon/Sony-Gläser) reduzieren Verzeichnungen, Randunschärfen und chromatische Aberration spürbar. Als guter Kompromiss gilt ein optischer Zoom von 10- bis 25-fach mit einer Weitwinkel-Anfangsbrennweite. Den digitalen Zoom sollte man generell deaktivieren, da er durch einfaches Aufblasen des Bildausschnitts Qualität kostet.

    Eine optische Bildstabilisierung (OIS) ist für ruhige Freihandaufnahmen unverzichtbar. Sie gleicht physische Verwacklungen durch bewegliche Linsenelemente aus. Viele aktuelle Modelle kombinieren OIS mit einer elektronischen Stabilisierung (EIS), die zusätzliche Verwacklungen softwareseitig korrigiert. Achten Sie beim Kauf darauf, dass OIS explizit ausgewiesen ist – rein elektronische Stabilisierung reicht für professionellere Ansprüche nicht aus.

    Ton: Das oft unterschätzte Kriterium

    Gerade bei kompakten Modellen ist die integrierte Mikrofon-Qualität häufig unzureichend – Windgeräusche, Autofokusrauschen und Raumhall sind typische Probleme. Achten Sie auf folgende Merkmale: eine Windgeräuschunterdrückung, ein Zoommikrofon (das die Tonrichtung dem Bildausschnitt anpasst) sowie – besonders wichtig für semiprofessionelle Anwender – einen Anschluss für ein externes Mikrofon. Profi-Camcorder bieten XLR-Eingänge für Steckermikrofone mit 48-Volt-Phantomspeisung, was den Sprung zu echter Broadcast-Qualität ermöglicht.

    Speicher und Anschlüsse

    Heutige Camcorder speichern ausschließlich auf SD-Karten (SDHC und SDXC), zum Teil ergänzt durch internen Flash-Speicher. Für 4K-Aufnahmen sind schnelle Karten (UHS-I Speed Class 3 oder UHS-II) empfehlenswert, um Datenstaus zu vermeiden. Achten Sie auf die Kapazität: Für eine Stunde 4K-Video sind mindestens 32 GB nötig, für längere Drehs entsprechend mehr. Beim Anschluss sollte HDMI für die Direktausgabe an Fernseher vorhanden sein; USB-C hat sich als Ladestandard auch bei Kameras weitgehend durchgesetzt. WLAN und Bluetooth ermöglichen die kabellose Übertragung auf Smartphone oder Laptop.

    Camcorder mit dem größten Zoomfaktor

      Optischer Zoom Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    HC-V380

    Gut

    2,0

    50x Full-​HD-​Ein­stiegs­mo­dell mit WLAN und Touch­s­creen

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    403 Meinungen

    1 Test

    HC-VX3

    Gut

    1,6

    24x Cam­cor­der für krea­tive Video­be­ar­bei­tung

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    109 Meinungen

    0 Tests

    HC-X1600

    Gut

    1,6

    24x Leis­tungs­star­ker 4K-​Cam­cor­der mit Bild­sta­bi­li­sie­rung

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    16 Meinungen

    0 Tests


    Preisklassen und Kaufempfehlung

    Der Einstieg in die 4K-Welt beginnt bei Consumer-Camcordern heute bei etwa 300 bis 600 Euro. In dieser Klasse finden sich kompakte Modelle für Familienaufnahmen und Urlaubsvideos mit solider Bildstabilisierung und einfacher Bedienung. Wer mehr manuelle Kontrolle, bessere Tonoptionen und ein höheres Druckaufkommen benötigt, sollte ein Budget von 600 bis 1.500 Euro einplanen – hier sind Modelle wie der Canon LEGRIA HF G70 oder Panasonic HC-X2E angesiedelt. Der professionelle Bereich beginnt ab rund 2.500 Euro mit Geräten wie dem Sony PXW-Z90 oder Panasonic AG-CX350, die XLR-Audio, höhere Bildraten und robuste Dauerbetriebsauslegung bieten.

    Für reine Sport- und Outdoor-Aufnahmen ist eine Action-Cam ab 200 Euro oft die sinnvollere Wahl. Wer dagegen Flexibilität bei der Optik und maximale Bildqualität sucht, sollte eine spiegellose Systemkamera in Betracht ziehen – auf Kosten von Akkulaufzeit und Bedienkomfort beim langen Filmen.

    Die besten 4K-Camcorder

      Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    Sony FX30 Cinema Line

    ab 1999,00 €

    FX30 Cinema Line

    Sehr gut

    1,2

    Pro­fes­sio­nelle Kamera für Film­auf­nah­men

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    574 Meinungen

    1 Test

    Canon EOS R5 C

    ab 3014,83 €

    EOS R5 C

    Sehr gut

    1,2

    Cinema-​Ver­sion der EOS R5

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    4 Meinungen

    3 Tests

    Pocket Cinema Camera 6K G2

    Sehr gut

    1,3

    6K-​Profi-​Video­ka­mera zum Spar­preis

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    46 Meinungen

    3 Tests

    Für ein­ge­fleischte Fil­mer

    Stärken

    Schwächen

    Schrumpfender Markt und starke Konkurrenz

    Die Nachfrage nach klassischen digitalen Videokameras geht seit Jahren zurück. Digicams und nicht zuletzt Smartphones werden für Aufnahmen von Urlaubserinnerungen oder Familienfesten genutzt und machen Camcordern damit den Job streitig. Das spiegelt sich auch in der Testlandschaft wider. Selbst professionellere Modelle müssen sich in Testzeitschriften immer häufiger mit Spiegelreflex- und Systemkameras vergleichen lassen. Interessant könnten Camcorder dennoch für Sie sein, wenn Sie sich beispielsweise zu den ambitionierteren Filmern zählen. Vor allem ein schneller Autofokus während der Bewegtbild-Aufnahme und die fürs Filmen optimierte Ergonomie bringen im Vergleich Vorteile. Professionellere Modelle bieten Ihnen zudem eine ausgefeiltere, für das Filmen optimierte Bedienung. So können Sie Einstellungen ohne lange Umwege durch verschachtelte Menüs vornehmen.

    Camcorder für Einsteiger – kaum noch interessant

    Einsteiger-Camcorder Canon HF R806 in weiß Camcorder im Einstiegssegment wie der HF R806 von Canon bieten eine einfache Bedienung, aber wenig Bedienelemente. (Bildquelle: canon.de)

    Camcorder für Anfänger bieten Ihnen im Vergleich mit digitalen Fotokameras nur noch wenige Vorteile. Diese liegen vor allem in der Bauform und darin, dass Sie Aufnahmen relativ ruhig mit einer Hand anfertigen können. In Sachen Bildqualität nehmen sich die beiden Geräteklassen im jeweiligen Preissegment hingegen nicht viel. Und einzelne Digitalkamera-Typen wie Bridgekameras bieten auch den für Camcorder typischen großen Zoom. Wenn Sie auf der Suche nach einer Kamera sind, mit der Sie sowohl Videos als auch Bilder in hinreichender Qualität aufnehmen können, greifen Sie besser zur Digitalkamera, denn diese hat in Sachen Fotos die Nase klar vorn.

    Zoom ist nicht alles

    Gerade im Einsteiger-Bereich übertreffen sich die einzelnen Hersteller gerne mit hohen Zoom-Faktoren: Ein 50-facher Zoom ist keine Seltenheit, gerne auch digital und „verlustfrei“ erweitert. Davon sollten Sie sich aber nicht blenden lassen, denn von solch hohen Zoom-Faktoren ist keine besonders hohe Bildqualität zu erwarten. Mit moderaten Brennweiten erzielen Sie häufig die besseren Ergebnisse. Außerdem wird es bei großen Zoomfaktoren sehr schwierig, das Bild noch ruhig zu halten. Helfen kann hierbei ein optischer Bildstabilisator, der in vielen Camcorder-Modellen integriert ist. Ob dies der Fall ist, erkennen Sie an Abkürzungen wie O.I.S (Optical Image Stabilization), OSS (Optical SteadyShot). Aber auch Bildstabilisatoren geraten irgendwann an ihre Grenzen - spätesten dann sollten Sie auf ein Stativ zur Stabilisierung zurückgreifen. Eine weitere Einschränkung bei sehr hohen Zoomfaktoren: Dunst in der Atmospähre kann das Bild trüben.

    4K-Auflösung immer noch Luxus

    Während bei den Digitalkameras und aktuellen Action-Cams hochauflösende 4K-Videoaufnahmen (3.840 x 2.160 Pixel, oder 4.096 x 2.160 Pixel) schon in der Mittelklasse zum Standard zählen, beschränken sich die meisten Camcorder immer noch auf Aufnahmen in Full-HD, also 1.920 x 1.080 Pixel. 4K-Modelle finden sich vor allem in den Preisklassen von 600 Euro und aufwärts. Dabei sind auch Fernseher, die diese Auflösung auch anzeigen können, keine Seltenheit mehr.

    Die besten 4K-Camcorder

      Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    Sony FX30 Cinema Line

    ab 1999,00 €

    FX30 Cinema Line

    Sehr gut

    1,2

    Pro­fes­sio­nelle Kamera für Film­auf­nah­men

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    574 Meinungen

    1 Test

    Canon EOS R5 C

    ab 3014,83 €

    EOS R5 C

    Sehr gut

    1,2

    Cinema-​Ver­sion der EOS R5

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    4 Meinungen

    3 Tests

    Pocket Cinema Camera 6K G2

    Sehr gut

    1,3

    6K-​Profi-​Video­ka­mera zum Spar­preis

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    46 Meinungen

    3 Tests


    Wer braucht heutzutage noch einen Camcorder?

    Profi-Camcorder AX1 von Sony Professionelle Camcorder - hier der AX1 von Sony - sind mit zahlreichen Eweiterungsmöglichkeiten und Bedienelementen ausgestattet. (Bildquelle: amazon.de)

    Vor allem für Videografen mit semi-professionellen und professionellen Ansprüchen lohnt sich häufig noch der Griff zum Camcorder. Die Wahl des Kamera hängt hier allerdings stark vom konkreten Einsatzzweck ab. Wenn Sie beispielsweise professionelles Audioequipment nutzen möchten, sollten Sie auf ein Modell mit integrierten XLR- oder zumindest 3,5-mm-Klinken-Anschluss für ein externes Mikrofon zurückgreifen. Zwar sind heutzutage alle Camcorder mit einem integrierten Mikrofon ausgestattet, eine wirklich guten Ton liefern diese allerdings in der Regel nicht. Als ambitionierter Einsteiger in die Filmerei finden Sie in Modellen wie dem Panasonic V777 ausgereifte Arbeitsgeräte, wenn Ihnen eine Full-HD-Auflösung reicht. Wollen Sie hingegen in 4K aufnehmen, bietet der Sony AX53 eine entsprechende Alternative. Semiprofessionelle Anwender sollten hingegen zu Modellen greifen, die eine noch präzisere Bedienung erlauben, beispielsweise zum 4K-Modell AX700. Für jede dieser Zielgruppen bieten sich allerdings auch Systemkameras an, die sich mit ihren Wechselobjektiven und lichtstarken Sensoren als besonders flexibel erweisen. Einzelne Modelle wie die GH5 von Panasonic sind sogar eigens für den professionellen Videoeinsatz optimiert.

    Gibt es Besonderheiten beim Akku zu beachten?

    Im mittleren Preissegment sollte die Akkulaufzeit bei etwa 100 bin 120 Minuten liegen. Planen Sie längere Aufnahmen bei Ausflügen, sollten Sie die Anschaffung eines Zweitakkus einplanen. Häufig sind die Akkus außen an der Kamera angebracht. In diesem Fall ist es praktisch, wenn durch den Akku nicht der Zugang zur Speicherkarte verdeckt wird.

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    Canon LEGRIA HF G70 4K Cam­cor­der

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    Erschienen: Februar 2018

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