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Akku-Staubsauger Bestenliste

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bis

Typ

Hersteller

Akkulaufzeit

  • Bis 30 Minuten (264)
  • 30 bis 45 Minuten (449)
  • 45 bis 60 Minuten (416)
  • Über 60 Minuten (192)

Komfort

  • Mit Absaugstation (59)
  • Mit Reinigungsstation (74)

Geeignet für

Nachhaltige Eigenschaften

  • Besonders energiesparend (31)
  • Aus recyceltem Material (38)
  • Langlebig (32)
  • Schadstoffarm (30)
  • Wechselbarer Akku (562)

Testsieger

  • Nur Testsieger anzeigen (46)

Neuester Testbericht

  • Letzte 6 Monate (45)
  • Letztes Jahr (90)
  • Letzte 3 Jahre (251)

Getestet von

1.351 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Akku-Staubsauger im Test: Floor One Stretch S6 von Tineco, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Tineco Floor One Stretch S6

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 40 min
    Wischsau­ger auch für die har­ten Sachen
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  • 2
    Akku-Staubsauger im Test: X-Clean 10 GZ7035 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Rowenta X-Clean 10 GZ7035

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Nein
    Saugt und wischt auch unter Möbeln
  • 3
    Akku-Staubsauger im Test: H14 Pro von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Dreame H14 Pro

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 40 min
    Passt flach unter Möbel
  • 4
    Akku-Staubsauger im Test: H15 Pro von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Dreame H15 Pro

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    KI hilft beim Sau­gen
  • 5
    Akku-Staubsauger im Test: OneUp 5000 Series XV5113/01 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Philips OneUp 5000 Series XV5113/01

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 70 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Nein
    Schnel­ler wischen durch inte­grier­ten Was­ser­tank
  • 6
    Akku-Staubsauger im Test: Serie 6000 AP61CB21DB von AEG, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    AEG Serie 6000 AP61CB21DB

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 50 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Hand-​ und Bodensau­ger mit wech­sel­ba­rem Akku
  • 7
    Akku-Staubsauger im Test: Ultimate 8000 AP83A25XNX von AEG, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    AEG Ultimate 8000 AP83A25XNX

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 90 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Saug­star­ker Hel­fer mit viel­sei­ti­gen Eigen­schaf­ten
  • 8
    Akku-Staubsauger im Test: R20 von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Dreame R20

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 90 min
    Fle­xi­bel und aus­dau­ernd, aber schwer
  • 9
    Akku-Staubsauger im Test: H12 Dual von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Dreame H12 Dual

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    Wischsau­ger für alle Fälle
  • 10
    Akku-Staubsauger im Test: X-Force Flex 13.60 Allergy RH9A36 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Rowenta X-Force Flex 13.60 Allergy RH9A36

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Flie­gen­ge­wicht mit star­ker Saug­kraft
  • 11
    Akku-Staubsauger im Test: Aqua Plus Series 8000 XC8055/01 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Philips Aqua Plus Series 8000 XC8055/01

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 80 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Star­ker und aus­dau­ern­der Akku-​Saug­wi­scher
  • 12
    Akku-Staubsauger im Test: LVAC-300 von Levoit, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Levoit LVAC-300

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Leicht­ge­wich­tig und recht üppig aus­ge­stat­tet
  • 13
    Akku-Staubsauger im Test: Series 5000 XC5242/10 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Philips Series 5000 XC5242/10

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Wen­dig, aber laut
  • 14
    Akku-Staubsauger im Test: V11 Advanced von Dyson, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Dyson V11 Advanced

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Leicht­ge­wicht mit star­ker, aber lau­ter Leis­tung
  • 15
    Akku-Staubsauger im Test: Z30 von Dreame, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Dreame Z30

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 90 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Effek­ti­ver Staub-​ und Pol­lenent­fer­ner
  • 16
    Akku-Staubsauger im Test: X-Force Flex 14.60 Animal RH9958 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Rowenta X-Force Flex 14.60 Animal RH9958

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 70 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Kraft­volle Rei­ni­gung für anspruchs­volle Haus­halte
  • 17
    Akku-Staubsauger im Test: Triflex HX2 Pro (SOML0) von Miele, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Miele Triflex HX2 Pro (SOML0)

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 120 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    (Fast) end­los sau­gen nach Wunsch
  • 18
    Akku-Staubsauger im Test: XForce Flex 15.60 Animal RH99F1 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Rowenta XForce Flex 15.60 Animal RH99F1

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 80 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Smar­ter Akkus­au­ger für große Flä­chen
  • 19
    Akku-Staubsauger im Test: Stratos IZ420EU (Doppel-Akku) von Shark, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    Befriedigend

    2,8

    Shark Stratos IZ420EU (Doppel-Akku)

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 120 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Hohe Aus­dauer, cle­vere Schmutz­auf­nahme
  • 20
    Akku-Staubsauger im Test: TE-SV 18 Li solo von Einhell, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    Befriedigend

    3,1

    Einhell TE-SV 18 Li solo

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 80 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Starke Leis­tung für große Flä­chen
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  • Neuester Test:

    Ratgeber: Akkusauger

    Beim Kauf auf die Akku­lauf­zeit ach­ten

    Stärken

    Schwächen

    Warum sind Akkustaubsauger heute so gefragt?

    Beliebter Staubsaugertyp Akkustaubsauger Staubsaugen kann auch Freude bereiten – mit einem Akkustaubsauger. (Bildquelle: amazon.de)

    Es lässt sich kaum bestreiten: Kabelgesteuerte Staubsauger haben über Jahrzehnte solide Dienste beim Reinigen geleistet. Doch inzwischen haben sie sich mit zahlreichen akkubetriebenen Modellen einen dynamischen Wettstreit am Markt geliefert, die viele praktische Vorteile mit sich bringen.
    An erster Stelle steht dabei die Unabhängigkeit vom nächstgelegenen Stromanschluss. Früher musste man dies oft über mehr oder weniger lange Kabel kompensieren, was nicht selten zu unliebsamen Verknotungen führte. Akkusauger offerieren buchstäblich mehr Freiheit und Beweglichkeit. Vorausgesetzt, das Gerät wurde zuvor ausreichend geladen, können Sie es fast überall einsetzen – ohne hinter sich einen sperrigen oder schweren Sauger herziehen zu müssen, der Gefahr läuft, zur Stolperfalle zu werden.
    Anders als die etwas unhandlichen Vorgänger sind kabellose Modelle deutlich leichter im Format. Dadurch eignen sie sich hervorragend für die Reinigung des Autos und sind auch bei unvorhergesehenen Verschmutzungen, sei es im Alltag oder bei besonderen Anlässen wie Kindergeburtstagen, schnell einsatzbereit und liefern unkomplizierte Hilfe.
    Obendrein haben sie sich bei der Reinigung von Treppen als außerordentlich praktisch erwiesen. Bewohner:innen von Maisonettewohnungen werden die handlichen, leicht manövrierbaren Akkugeräte besonders zu schätzen wissen. Zudem sparen Sie sich mit einem Auffangbehälter den teuren Kauf von Staubbeuteln.

    Beständige Leistungssteigerung: Kabellose Staubsauger überzeugen in Tests zunehmend

    Erste Akkustaubsauger-Generationen hatten es in Testberichten, beispielsweise von Stiftung Warentest, noch schwer. Im Vergleich mit Netzbetriebenen Bodenstaubsaugern schnitten sie insbesondere bei der Saugleistung merklich schlechter ab, was auf damals noch schwache Akku- und Motorenleistung zurückzuführen war.
    Doch die Leistungsentwicklung zeigt seit einigen Jahren steil nach oben – wie diverse Testergebnisse belegen. Moderne Akku-Staubsauger leisten inzwischen auf harten Fußböden mühelos das, was kabelgebundene Geräte können. Bei Teppichböden erreichen sie dies nicht immer.
    Modelle mit einer durchschnittlichen Testnote von mindestens 2,5 aus den letzten vier Jahren stammen vor allem von Herstellern, die nahezu ein Who’s Who der Branche darstellen:

    Darauf sollten Sie beim Kauf eines Akkustaubsaugers achten

    Regelmäßig prüfen Testmagazine die Geräte auf Herz und Nieren. Besonders wichtig ist dabei die Saugleistung auf harten Böden und Teppichen. Weitere geprüfte Merkmale sind Handhabung, Haltbarkeit, Sicherheit sowie Schadstoffe.

    Akkusauger stellen generell eine sinnvolle Ergänzung zu stark motorisierten Kabelstaubsaugern dar. Sie sollten eine zuverlässige Akkuleistung bieten sowie über einen komfortabel zu entleerenden und ausreichend großen Schmutzbehälter verfügen. Besonders beliebt sind Lithium-Ionen-Akkus, da sie sich in Ruhephasen kaum entladen, mit mehreren Ladezyklen stabil arbeiten und ein gutes Verhältnis zwischen Laufzeit und Ladezeit bieten.

    Abnehmbarer Handsauger Praktisch: Mit abnehmbarem Handstaubsauger ist jede Stelle erreichbar. (Bildquelle: amazon.de)

    Akkusauger gibt es in diversen Bauformen. Entscheiden Sie sich für einen Stielstaubsauger, sind heute Laufzeiten über einer halben Stunde oft Standard. Saugroboter schaffen etwa eine Stunde. Besonders flexibel sind Stielstaubsauger mit abnehmbarer Motor- und Saugeinheit, die als separate Handstaubsauger dienen. Der geringere Gewicht und schlanke Bau sorgen für Komfort. Modelle ohne Staubbeutel arbeiten meist beutellos. Ein Kugelgelenk an der Bodendüse erleichtert außerdem das Manövrieren unter Möbeln oder zwischen Stuhlbeinen.

    Vorreiter Dyson

    Dyson hat bei Stiftung Warentest mehrfach die Bestnote „Gut“ erhalten. Top-Modelle überzeugen mit starker Saugleistung auf allen Böden und bei groben wie feinen Verschmutzungen oder Tierhaaren.


    Staubbehälter als Standard – aber kleiner als bei Kabelstaubsaugern

    Mit bis zu 50 Prozent höheren Verkaufszahlen haben Akku-Staubsauger klassischen Bodenstaubsaugern bereits den Rang abgelaufen. Ein Grund: Die neuen Akkumodelle wiegen durchschnittlich nur noch etwa 2,5 kg, während kabelgebundene Sauger meist 4 bis 5 kg haben. Gerade in möblierten Räumen zeigt sich der leichte Sauger von Vorteil, nicht zuletzt weil man damit bequem auch Decken oder Regale reinigt.
    Allerdings sind die eingebauten Staubbehälter vergleichsweise klein, meist maximal 1 Liter Fassungsvermögen. Bei der Bodenpflege großer Flächen bedeutet das häufigeres Entleeren.

    Volumen des Staubbehälter bei Akkustaubsaugern Bei 80 % der Akkustaubsauger liegt das Volumen bei maximal 0,8 Litern. (Grafik: Testberichte.de)

    Besonderheiten für Allergiker

    Akkusauger sind meist Stielgeräte oder Saugroboter, die in der Regel beutellos mit Staubbehältern arbeiten. Trotz praktischer Klappmechanismen beim Leeren kommen Nutzer:innen nicht komplett ohne Kontakt zu Staub oder Schmutz aus, was für Allergiker:innen problematisch sein kann. Obwohl viele Modelle HEPA-Filter besitzen, sind beutellose Akkusauger bei Stauballergie häufig nicht ideal.


    Bessere Laufzeiten: 70 Prozent der Akkusauger schaffen 30–70 Minuten

    Parallel zur Saugleistung haben sich auch die Laufzeiten der Akkus niedergeschlagen. Hatten viele Geräte 2018 nur rund 30 Minuten Laufzeit, schaffen heute über 70 Prozent zwischen 30 und 70 Minuten, 40 Prozent sogar zwischen 50 und 90 Minuten. Damit lassen sich auch größere Wohnungen von über 100 m² mit einer Ladung reinigen. Für den Haushaltszweitseinsatz oder kleinere Flächen sind jedoch bereits preiswerte Modelle ausreichend.

    Entwicklung Akkulaufzeit bei Akkustaubsaugern 2018-2021 Die Akkulaufzeit nimmt beständig zu. (Grafik: Testberichte.de)


    Herstellerangaben zur Akku-Laufzeit beziehen sich oft auf die niedrigste Saugleistung und repräsentieren nicht die Realität. Bei höherer Saugkraft reduziert sich die Laufzeit auf 10 bis 30 Minuten, abhängig vom Modell. Die Ladezeiten schwanken je nach Gerät zwischen zwei und fünf Stunden.


    Wechselakku: Der Schlüssel für längeres Saugen

    Praktisch sind Akkusauger mit Wechselakku, wodurch sich die Laufzeit unkompliziert verdoppeln lässt. Steht kein Wechselakku zur Verfügung, sollten Verbraucher skeptisch sein, da bei defektem Akku die gesamte Maschine entsorgt werden muss – eine ökologische Belastung.

    Vergleich Akkusauger mit/ohne Wechselakku - Entwicklung seit 2018 Modelle mit Wechselakku ab 2018 immer häufiger. (Grafik: Testberichte.de)

     

    Zubehör: Von Düsen bis Wandhalterung – Ausstattung ist entscheidend

    Wie bei netzbetriebenen Saugern verwenden auch Akku-Geräte verschiedene Düsen und Aufsätze. Etwa 80 Prozent aller Akkumodelle sind mit Elektrodüsen ausgestattet, die vor allem auf Teppichböden Haare und Fasern herausbürsten. Auf glatten Böden sind elektrische Bürsten jedoch nicht immer vorteilhaft, weil sie groben Schmutz wegschleudern können. Umschaltbare Bodendüsen wie bei Kabelsaugern sind bei Akkusaugern selten.
    Neu sind Softbürsten ohne Borsten, die schonend auf empfindlichen Böden wie Parkett wirken. Modelle mit abnehmbarer Motor- und Saugeinheit, die als Handstaubsauger genutzt werden können, bieten als Zubehör üblicherweise Fugendüse, Polsterdüse und Saugpinsel. Einige Sets erweitern Aufsätze um Adapter, Winkel oder Saugschlauch. Rund 70 Prozent der aktuellen Akkusauger verfügen über eine Wandhalterung mit Ladestation, um das Gerät griffbereit aufzubewahren.

     Akkustaubsauger mit Polsterbürste Für Polstermöbel und Auto: Akkusauger mit Bürst-Aufsatz. (Bildquelle: amazon.de)

    Ein Akkusauger kann den Netzstaubsauger ergänzen, aber meist noch nicht ersetzen

    Käufer schätzen Akkustaubsauger als nützlichen Zweitzer für zwischendurch, gerade auf Hartböden. Bei Teppichen und Tierhaaren reichen sie kaum an kabelgebundene Bodenstaubsauger heran. Für anspruchsvolle Reinigungsarbeiten oder größere Flächen bevorzugen viele noch Netzstaubsauger.
    Jedoch überwiegen Akku-Stielstaubsauger bei perforierten Aufgaben wie Autoreinigung oder Treppensaubermachen durch die schnelle Einsatzbereitschaft. Nutzer berichten, dass sie trotz begrenzter Laufzeit häufiger und gezielter saugen. Ein wichtiges Merkmal ist zudem die 2-in-1-Funktion, mit der der Handsauger abgenommen werden kann. Das erspart den Kauf eines separaten Handgeräts, das herkömmlicherweise für Kleinteile verwendet wird.

    Arbeitsgeräusch: Sind Akku-Staubsauger lauter als kabelgebundene?

    Bei den klassischen Bodenstaubsaugern haben sich Dämmung und Luftführung verbessert, weshalb viele Modelle heute deutlich leiser sind. Das gilt auch für Akkusauger, die in etwa dieselben Lautstärkeklassen besitzen und zwischen 72 und 77 Dezibel liegen – kaum lauter als normale Gespräche.
    Bei den sehr leisen Geräten zwischen 62 und 72 Dezibel gibt es aktuell bei Bodenstaubsaugern ein größeres Angebot als bei Akkusaugern. Allerdings sind immerhin 17 % aller Akkustaubsauger speziell für Lärmempfindliche geeignet, und 32 % werden von Mehrheit der Kundschaft als leise bis akzeptabel empfunden.

    Grafik: Vergleich Lautstärke bei Bodenstaubsaugern und Akkustaubsaugern Für Lärmempfindliche gibt es passende Akkusauger. (Grafik: Testberichte.de)

    Gleichzeitig gibt es auch „Krawallbrüder“ unter den Akku-Saugern: 26 % überschreiten 82 Dezibel, vergleichbar mit starkem Autoverkehr. Dies erklärt das verbreitete Vorurteil, Akkusauger seien generell lauter als Kabelgeräte – mit der Realität vieler leiser Modellgenerationen ist dies jedoch nur teilweise richtig.

    von Isabelle Rondinone

    Shark-​Staub­sau­ger für (fast) gren­zen­lose Frei­heit

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Markenzeichen: Motorisierte Bürstenwalzen mit Selbstreinigungsfunktion
    • Vorsicht: Laufzeitangaben beziehen sich meist auf Ecomodus & unmotorisierte Aufsätze
    • Modelle mit überdurchschnittlicher Laufzeit & Wechselakku präferieren
    • Nachhaltigkeit: Shark bietet viele Ersatzteile an
    • Mehr Flexibilität durch Knickgelenk an Saugrohr
    • Testberichte zu Shark-Saugern sind rar

    Der in den USA beheimatete Hersteller Shark präsentiert sich im Netz als Spezialist für die häusliche Reinigung und möchte diese mit kabellosen Akkugeräten vereinfachen. Wir klären Sie in diesem Ratgeber über das Sortiment von Shark auf und tragen wichtige Informationen, die die Produkte betreffen, übersichtlich für Sie zusammen.

    Welche Akkustaubsauger sind im Sortiment?

    Die Bandbreite an akkubetriebenen Produkten auf der Shark-Webseite kann auf den ersten Blick überbordend für Konsument:innen wirken, doch der Schein der schieren Menge an Akkustaubsaugern trügt: Auf den zweiten Blick wird ersichtlich, dass Shark auf nur wenige Modellreihen setzt, die sich hauptsächlich in Bauweise, Design und Ausstattung unterscheiden. In einer Sache sind alle Geräte jedoch gleich: Sie verfügen über zwei motorisierte Bürstenwalzen („DuoClean“), die speziell auf die Entfernung von Haaren ausgelegt sind. Die Technologie ist am Zusatz „Anti Hair Wrap“ zu erkennen und soll den Vorteil bieten, dass die Saugkraft nicht unter Schmutz und Haaren leidet, da die Bürstenwalze sich durch eine Art Kamm stetig selbst reinigt.

    Auf diese Kriterien sollten Sie beim Kauf achten

    Frau saugt mit Shark-Akkustaubsauger Mit 120 Minuten Laufzeit dank Wechselakku verspricht der Shark IZ320EUT langen Saugspaß – allerdings nur im Ecomodus mit nicht motorisiertem Aufsatz. (Bildquelle: amazon.de)

    Das Wichtigste zuerst – die Laufzeit: Wie lange ein Gerät saugt, bevor der Akku aufgeladen werden muss, ist entscheidend beim Kauf, vor allem, wenn Sie regelmäßig große Flächen reinigen möchten. Hier sollten Sie bei den Geräten genau hinsehen. Die Laufzeit der Akkustaubsauger variiert bei Shark zwischen 40 und 120 Minuten. Was zunächst durchaus positiv klingen mag, entpuppt sich jedoch schnell als Augenwischerei. Dabei handelt es sich allerdings um ein branchenweites Problem: Hersteller versehen den Datenblattwert Laufzeit nämlich allzu gern mit Kleingedrucktem, in dem ersichtlich wird, dass die angegebene Laufzeit nur bei Benutzung der minimalen Saugstufe gilt. Zusätzlich verbrauchen die motorisierten Shark-Bürstenwalzen im Vergleich zu Saugern mit unmotorisierten Düsen Strom. Sie sollten beim Kauf eines Shark-Saugers deshalb unbedingt darauf achten, ob die Laufzeit den Betrieb des DuoClean-Systems umfasst oder unmotorisierte Aufsätze die Grundlage für den Datenblattwert sind. Gut zu wissen: Durchschnittlich laufen Akkustaubsauger auf dem Markt unter Idealbedingungen maximal 50 Minuten. An diesem Wert sollten Sie die Shark-Geräte messen. Welche Staubsauger von Shark mit einer überdurchschnittlichen Laufzeit glänzen können, erfahren Sie hier. Falls Sie jedoch längere Saugaktionen beabsichtigen, lohnt sich ein Blick auf unsere Bodenstaubsauger Bestenliste.

    Was tut Shark für mehr Nachhaltigkeit?

    In puncto Nachhaltigkeit macht Shark bereits einiges richtig: Auf der Webseite des Herstellers findet sich ein umfassender Katalog für Ersatzteile. Darüber hinaus kommen einige Produkte mit praktischem Wechselakku. Somit können Sie Einzelteile bei Bedarf nachbestellen, haben länger Freude am Produkt und obendrein ist es natürlich für Geldbeutel und Natur gleichermaßen zuträglich, bei einem Teil-Defekt nicht direkt ein neues Gerät zu kaufen.


    Bezeichnung „TruePet“: Ein motorisierter Tierhaaraufsatz ist vorhanden.

    Bezeichnung „Flexology“: Hierbei handelt es sich um ein innovatives Saugrohr, das in der Mitte abgeknickt werden kann. Das ist besonders für die Reinigung unter Sofa, Bett und Co. dienlich. Bei starren Saugrohren kommen Sie selten in kniffelige Ecken, ohne sich herunterzubeugen. Daher bietet das Flexology-System ein Plus an Komfort, von dem nicht nur Senioren profitieren dürften.

    Die Bauweise: Für maximale Flexibilität empfehlen wir Shark-Staubsauger, die wie das Modell Z251EUT aufgebaut sind. Der Schmutzauffangbehälter ist oben am Saugrohr angebracht, sodass dieses flexibel geknickt werden kann. Modelle wie der ICZ160EUT, bei denen der Auffangbehälter unten angebracht ist, kommen bulliger daher und bieten keine nachgewiesenen Vorteile im Vergleich zu neuen und schlankeren Modellen.

    Das Volumen des Staubauffangbehälters: Wir raten Ihnen zu Modellen mit über 0,5 Liter Volumen. So müssen Sie nicht ständig den nächsten Abfalleimer im Blick behalten.

    Shark-Akkustaubsauger im Test

    Stiftung Warentest hat die amerikanischen Haushaltshelfer nicht oft auf dem Testradar. Der Shark IZ201EUT wurde allerdings 2022 von dem Fachmagazin auf Herz und Nieren geprüft und konnte die Tester:innen nicht beeindrucken. Obwohl der Akkustaubsauger in Sachen Schadstoffe, Haltbarkeit und Sicherheit gut abschnitt, erhielt er aufgrund seiner nur ausreichenden Saugleistung und befriedigenden Umwelteigenschaften und Handhabung nur die Endnote ausreichend. Ausgerechnet in puncto Teppichbodenreinigung und Tierhaaraufnahme, für die Shark-Staubsauger laut Hersteller Spezialisten seien, fiel das Gerät mit mangelhafter Leistung durch. Das Onlinetestmedium „toptech“ attestiert jedoch einigen Geräten sehr gute Leistungen. Shark IZ251EUT, ICZ160EUT, ICZ300EUT & IZ320EUT, der sich übrigens einfach zu einem Handstaubsauger umbauen lässt, können hier beinahe auf voller Linie überzeugen.

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    Erschienen: Oktober 2024

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    „Teure Freiheit“ (Erschienen 08/2023)

    In Zeiten steigender Strompreise versuchen viele Menschen zu sparen, wo es nur geht und legen zudem ein immer größeres Augenmerk auf das Thema Nachhaltigkeit. Hier spielen die Akku-Staubsauger ihre großen Stärken aus. Viele Modelle kommen heutzutage mit einem Ersatzakku, was das Problem der teils recht kurzen Akkulaufzeit geschickt löst. ...

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